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Hallo Besucher!
Tachowelle schmieren?
geschrieben von: sven.e. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 00:29

Wie im anderen Fred erwähnt, ist die Instrumenteneinheit gerade ausgebaut, vielleicht ne gute Gelegenheit die Tachowelle zu schmieren, denn die Tachonadel schwankt im unteren Geschwindigkeitsbereich um 20 km rauf/runter.
Die Suche ergab, daß PTFE bzw. Silikonöl am geeignetsten wären oder gibt es neuere Erkenntnisse?
Außerdem würde ich gern wissen, wohin das am unteren Ende der Welle eventuell austretende Schmiermittel läuft und ob das so gut fürs Automatikgetriebe des 250CE wäre?
Wäre da ATF nicht die bessere Wahl?
LG
Sven

Mercedes Benz 250CE AUTOMATIK /8 -> "STRICH(8)ER", 1970 das Pensionsauto meiner Großeltern, Lenkradautomatik, Schiebedach, elfenbeinfarbenes Lenkrad ...
Porsche 924 2.0 Liter, Sauger, Transaxle -> "TRANSE", 1982 hat sich Muttern den Traum vom Porsche erfüllt ...
Mitsubishi Pajero 2,5 Liter TD, V24, Pajero -> "WIXXXER" (auf Spanisch, dort wird der Wagen als Montero angeboten), 1991, Nachfolger meines Sahara-Pajero Serie 1
Dieser Sammlung fehlt nur noch diese hier: Citroen "SM"

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: Fixelpehler (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 07:58

Servus

Seele der tachowelle absolut fettfrei machen und nur mit graphitpulver „schmieren“...

Wd 40... Silikon Spray etc verklebt mit der Zeit und macht die Sache nicht besser...

Gruß Björn

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: Thomas Merz (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 09:48

Ich hab sie mit WD 40 geschmiert. Bisserl von oben hinein und gut.
Dasselbe habe ich vor 5 Jahren bei meinem Käfer gemacht...Noch immer gut. Weiss nicht was da verkleben soll. Höchstens alte Schmiere die von WD abgelöst wurde und dann irgendwann wieder zäh wird.
Und wenns nach paar Jahren doch wieder hakt, Vorgang wiederholen. Wer gut schmiert, der gut fährt klugscheiss

Grüße
Thomas
---------------
http://images.spritmonitor.de/824473.png

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: L.R. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 10:41

Moin,

für solche Sachen kann man das hier empfehlen:
[www.youtube.com]
Für Schrauber eigentlich schon ein "Muß". Kostet allerdings auch wesentlich mehr als WD 40. Ist allerdings dampfstrahlerfest!

Gruß Lars

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: Thomas Merz (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 11:18

L.R. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Moin,
>
> für solche Sachen kann man das hier empfehlen:
> [www.youtube.com]
> Für Schrauber eigentlich schon ein "Muß". Kostet
> allerdings auch wesentlich mehr als WD 40. Ist
> allerdings dampfstrahlerfest!
>
> Gruß Lars

Hi Lars,
hält das Zeug was die Versprechen? Korrosion stoppen? Dann sprüh ich meine Türunterkanten damit einhüpf-freu

Grüße
Thomas
---------------
http://images.spritmonitor.de/824473.png

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: L.R. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Mai 2018 11:50

Hier findet man weitere Infos:
[www.scandex.de]

Ich benutze das Öl schon seit langen für meine Angelrollen bei Salzwassereinsatz (Spritzwasser und teilweise Druckwasser). Für meinen /8 natürlich auch. Bisher (also über Jahre) ist es so wie der Hersteller es verspricht.
Haubenscharnier ölen und dann vergessen! Das gilt für alle Schmierstellen, außer für die Türscharniere. Da gehört Fett rein.
Schau mal auf die Kunden von Scandex, die werden schon ihre Gründe haben.
Nein, ich habe meinen eigenen Betrieb und bekomme keine Provision.

Gruß Lars

Re: Tachowelle schmieren?
geschrieben von: sven.e. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Mai 2018 23:04

Vielen Dank für die verschiedensten Ratschläge!
Letztlich, nachdem ich noch immer nicht weiss, ob - was auch immer man nun der Welle einflöst - selbiges nicht am Ende (der Welle) im Automatikgetriebe landet und dieses ein keinerlei Verunreinigungen tolerierendes System darstellt, habe ich mich entschieden, es sein gänzlich zu lassen und meine Aufmerksamkeit dem Tacho gewidmet: Das alte teilweise nur mehr bröselige "Fett" so gut wie möglich mit Schraubendreher abgetragen und technische Vaseline aufgetragen, auch am Ende des Stutzens in den die Welle eingeschraubt wird. Dann mit Heißluft erwärmt, auf daß sie in die Fugen eindringen möge und die Zahnräder und -wellen benetze.
Bei der heutigen Testfahrt waren nur mehr Schwankungen im Bereich von +- 1km/h erkennbar, also bestenfalls ein minimales Beben der Nadel... höchst erfreulich!

Dennoch würde mich immer noch die Antwort auf die Frage nach dem Eindringen in die Automatik interessieren.

Faszinierendes feinmechanisches Wunderwerk ist für mich auch der Öldruckanzeiger. Sehe ich das richtig, daß der Zeiger durch die Verformung der gebogenen Druckkammer bewegt wird?

LG
S

Mercedes Benz 250CE AUTOMATIK /8 -> "STRICH(8)ER", 1970 das Pensionsauto meiner Großeltern, Lenkradautomatik, Schiebedach, elfenbeinfarbenes Lenkrad ...
Porsche 924 2.0 Liter, Sauger, Transaxle -> "TRANSE", 1982 hat sich Muttern den Traum vom Porsche erfüllt ...
Mitsubishi Pajero 2,5 Liter TD, V24, Pajero -> "WIXXXER" (auf Spanisch, dort wird der Wagen als Montero angeboten), 1991, Nachfolger meines Sahara-Pajero Serie 1
Dieser Sammlung fehlt nur noch diese hier: Citroen "SM"



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