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Hallo Besucher!
Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: facetto (IP-Adresse bekannt)
Datum: 20. Juli 2010 19:04

Hallo Strich-Achter,

was haltet Ihr von der Idee, einen gut erhaltenen, rostfreien Wagen aus trockenen Gefilden (Südeuropa, USA etc.) einzuführen? Wieviel Aufwand verbirgt sich erfahrungsgemäß hinter "fitmachen für Vollabnahme", beschaffen der Papiere usw? Wie beurteilt ihr das problem, ein Auto nur auf Grund von Fotos zu kaufen?

Danke für eure Einschätzung, Viele Grüße!

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: 64C (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Juli 2010 00:10

naja :D..

Also wenn du dir was in Amerika kaufst.. Sag ich mal Vorsichtig es lohnt sich nicht.. Vielleicht wenn man sich ein gutes Coupe in Top Ausstattung schiesst.. Dann eher... Bis Bremerhaven ca. 1500 Euro.. Das war mal eine knappe Aussage die ich vor dem latzt geknallt bekommen habe.. Plus 5000 Fahrzeug.. Plus 500 Euro Transport und nochmal 500 Fuer neue Stossstangen (Die Amerikanischen sind Haesslich), Zoll, eventuell Lichter, und Papiere ist man auch schon bei einer stolzen Summe..

Auf der anderen Seite, wenn irgendwer was billig weiss und sich ein Auto importiert.. Ich hab auch eine kleine Wunschliste.. Was ich denn alles gebrauchen kann..
Automatik Getriebe, elektrische Fensterhebe, 5 Zylinder Diesel Motor.. Schwarze Innenausstattung.. etc.. Ich glaub das man im Amiland leichter an solche sachen kommen kann.. Wenn halt der Transport nicht so teuer wäre.. Also ich bin auch interesiert an diesem Thread und kann halt nur erzaehlen was ich weiss..

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: Stefan Schorlemmer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Juli 2010 07:54

Hallo Facetto,

lass es mich in diesem Punkt kurz machen.
Man kauft ein Auto nie nicht niemals "nur nach dem Foto". Wenn der Wagen im Nachbardorf stände würdest du das ja auch nicht machen, warum sollte sich die Situation ändern wenn das Auto 500 oder 5000km entfernt steht.

Dazu kommt, dass ab Grenze meist auch andere Vorstellungen in Bezug auf Zustandsbeschreibungen herrschen, zusätzlich die oft nicht gemeinsame Sprache.

Das Netz ist voll mit Berichten von Leuten die Ihr Geld versenkt haben.

Einzige mögliche Ausnahme, der Wagen ist günstiger als die Summe der bei Schlachtung verwertbaren Teile die SICHER gut sind, die eigene Arbeitszeit ist egal und man kann die Begleitkosten abschätzen.

Import aus EU kosten soviel wie der Hänger und das Spritgeld, ggf, kleinere technische Anderungen (Autos aus Italien haben z.b. bis Mitte der Siebziger oft keine Warnblinkanlage und selbst der linke Außenspiegel ist dort erst ab 1980 vorgeschrieben, aber meist dennoch dran).

Aus den USA ist das ganz anders.
Transport ab Westküste: rechne mit 1500,-€ für Transport im 4er-Container inkl. Handling und Hafengebühren (RoRo ab Westküste nicht im Angebot). Dazu kommt die Fracht vom Ort des Kaufs zum Hafen (Beispiele Großraum LA zum Hafen LA ca. 100$, Pheonix Arizona, Hafen LA ca. 400,-) und der Transport von z.B. Bremerhaven oder Rotterdam zu dir vor die Haustür. Selber abholen? Jeder Tag den das Auto im Hafen steht und auf dich wartet, kostet Geld.

Dazu Zoll und Einfuhrumsatzsteuer mit der nicht ganz unerheblichen Begleitinfo, dass dieser auch auf die Frachtkosten anfällt. Was bei einem günstigen Kaufpreis anteilig besonders dramtisch ausfällt.

Umrüstung ist abhängig von dem was du ertragen kannst, die Sealed Beam Frontscheinwerfer musst du wechseln, ist aber kein große Sache. Ansonsten reicht am Meilentachtacho eine Markierung für 30, 50, 100 und 130 km/h. die Stoßstangen der 2. Serie sehen wirklich unterirdisch aus, aber es hat auch seinen Charme ein unverändertes US Auto zu fahren - wenn man es erträgt zwinker

USA Autos sind generell technisch im Eimer. Mein Lieblingsspruch hier (den viele schon kennen) "Letzte Inspektion bei Fahrzeugauslieferung".

In einen durchschnittlich erhaltenen US Strich8 versenkst du bis er technisch gut ist (von Optik hab ich da noch nicht gesprochen) locker 1.000 - 2.000,-€ nur an Material. Hat das Auto Klima dann geht es fast immer in Richtung 2.000,-€

Ein durchschnittlicher Westküsten /8 hat meist den 2. bis 4. Lack. Der US Thermolack verträgt sich mit nichts anderem als mit sich selbst, sieht meist scheixxe aus und wurde auch so verarbeitet. Für Neulack muss der alte komplett runter. Alle Fahrwerksteile sind in den USA meist gar. Was in der Regel immer geht sind Automatic und Klima, geht das auch nicht dann wars das für das Auto.
Was in den USA fully restored heißt, geht bei uns oft als irgendwie repariert durch.
Innenausstattungen sind durch Sonneneinstahlungen rissig und spröde (schwarz und andere dunkle Austattungen gibts dort drüben im Übrigen so gut wie nie).
Einzig gut sind die Karossen (wenn unfallfrei und Lenkungsbefestigung nicht durch Breitreifen im Eimer) und die durchweg gute Ausstattung, das kann bereits ein Argument sein.

Aber vielleicht solltest du uns mal den Beweggrund für einen Import nennen.

1. Geld sparen - Vergiss es
2. Gute Karosserie zum Fahrzeug Neuaufbau - das geht in den USA sicher, billig wird es aber auch nicht.
2. Auto mit toller Ausstattung - auch das ist möglich, aber die ganzen Helferlein müssen auch funktionieren.
4. Ein Auto was irgendwie anders ist - logo das wäre ein Grund.

Wenn du übrigens ein Auto mit SSD (=Stahlschiebedach) oder ESSD (=Stahlschiebedach) willst, habe ich eine schlechte Nachricht. In den USA am /8 total selten, denn wer Klima hatte bestellte dort kein Schiebedach. Auch in Italien und Frankreich eher selten.

Der /8 ist in den USA eher ein Verbrauchauto als ein Gebrauchsauto. Die besten /8er die ich zuletzt gesehen habe, waren die gepflegten aus Oma Hand, die nach einem technischen Defekt oder einem oft kleineren Unfallschaden in der Werkstatt gestrandet sind und deren Reparatur aus Sicht des Eigentümers unwirtschaftlich war, da kann man oft richtig Glück haben. diese Autos tauchen aber im Internet nicht auf, man findet sie nur vor Ort und mit hohem zeitlichen Einsatz (einmal 50km durch L.A. und zurück und der Tag ist rum).
Autos die von Verkäufern und Weiterverkäufern angeboten werden sind entweder zu teuer, oder zurechgebastelt und aufgehübscht, meist alles zusammen.

Nimm das nicht als Miesmacherei ich will dir nur aufzeigen, dass die Risiken auf die Nase zu fliegen erheblich höher sind als bei einem vergleichbaren Blindkauf in Deutschland.

Wenn du noch fragen hast, gerne ich kann aber nicht immer so umfangreich antworten zwinker

nette Grüße
Stefan



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.10 07:55.

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: D. Schmidt (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Juli 2010 09:18

Hallo,
ich hatte 10 Jahre einen Strichacht Diesel aus Deutschland mit dem üblichen Rost und verschleiß der Innenausstattung. Hatte zuletzt echt die Schnauze voll den ewigen kosten die kein Ende nahmen. Die Kosten hatten sich vom Kauf bis zuletzt nahezu verdreifacht.

In den 10 Jahre habe ich mich auch für Strichachter aus USA interessiert, aber daraus wurde (wahrscheinlich Gott sei Dank) nichts. Die Gründe hat ja Stefan schon deutlich gemacht.

Nach Jahrelanger suche habe ich seit März 2010 einen Strichacht aus Italien, Bologna:

200D Baujahr 1976
Farbe: 922 Pastellblau
Stand 34 Jahre in einer Garage
Colorverglasung mit Grünkeil wie es in den Südlichen Ländern sehr häufig üblich war, aber kein Schiebedach sauer
Innenausstattung Blau, wie neu, nicht durch gesessen, Armaturenbrett ohne Risse
1. Hand von einem Italienischem Opi der den Wagen 1976 als 52-Jähriger gekauft hatte (alle Belege vorhanden).
Top-Zustand (keine Kratzer, Dellen oder sonst was)
100% Rostfrei, 100% Originallack, nicht ausgebleicht, in den Radkästen und den Schwellern ist noch die originale Wagenfarbe
Alle Gummis sind top
Einer der wenigen wirklich „ehrlichen“ Strichachter die ich bisher gesehen habe
Sogar die hinteren Federn sind noch Top sprich „Der Arsch hängt hinten nicht herunter“
Dokumentierte 124000 km
Zum Preis von 4800

Werde wenn ich Zeit habe vielleicht bald mal Bilder einstellen.

Wenn ich den Wagen nach Noten beurteilen müsste, würde ich ihm eine 2 geben, in Anbetracht der Kilometerleistung aber eher eine 2-
So ein Strich wird bei Mobile schon mal für 10.000.- Euro angeboten, ob das einer zahlt ist wieder eine andere Geschichte.

Allerdings hatte er Standschäden, bis der Wagen letzten Endes vor meiner Haustüre stand, hatte ich Ausgaben i. H. von knapp 6500.- Euro. Dazu braucht er noch deutsche Papiere etc. Insgesamt werde ich bestimmt auf 7500.- Euro kommen.

Für das Geld bekommst Du auch einen guten Wagen in Deutschland.

Was Strichacht aus Italien und Frankreich angeht, da kann ich Dir den Enzo Bacigalupo dringend empfehlen. Der Mann hat jahrelange Erfahrung und macht meines Erachtens einen anständigen Job zu einem fairen Preis!

[www.bacigalupo-autoteile.de]

Ich würde aber wirklich schauen, dass ich einen rostfreien Wagen ergattere, alles andere kannst Du doch in die Tonne treten.

Grüße
Daniel

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: facetto (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Juli 2010 22:36

Hi,

danke erstmal für eure umfangreichen Antworten und die sehr guten Hinweise, kann ich als Neuling gut gebrauchen!!!
Es handelt sich in diesem Fall (natürlich) nicht um ein Auto, das ich bei irgendeinem Ami-Händler gefunden habe, sondern um dieses hier: [www.treffpunkt-strich-8.de]
Die Substanz scheint gut zu sein, nur inkl. Motor, Verschiffung, Vollabnahme und und und kein billiger Spass...

Wer hat denn bisher Erfahrungen gemacht mit deutschen Firmen, die Strich Achter aus wärmeren Gefilden importieren und dann weiterverkaufen? Liegt da die Gefahr eines Fehlkaufes geringer?

Gruß!

X
geschrieben von: RK (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Juli 2010 23:53

nun - man sieht ja was man kauft und ich persönlich halte die preise für fair

allerdings darf der käufer - du in dem fall - nicht die schon erkannten folgekosten unterschätzen als da wären SÄMTLICHE gummiteile, komplette innenausstattung, technik und lack sowie evtl. fehlende kleinteile (läppert sich)

rechnung bzw. budget machst du selber auf zwinker

Re: X
geschrieben von: Grenzjaeger (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22. Juli 2010 07:04

Also meine Erfahrungen mit Ralf sind sehr gut. Ehrlich und kompetent, ich kenne niemanden (und habe auch noch von keinem gehört), der geschäftlich Palaver mit ihm hatte.
Wenn Dir der Wagen den aufgerufenen Preis wert ist, kann man bei Ralf nix verkehrt machen.

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: Stefan Schorlemmer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22. Juli 2010 07:21

> Wer hat denn bisher Erfahrungen gemacht mit
> deutschen Firmen, die Strich Achter aus wärmeren
> Gefilden importieren und dann weiterverkaufen?
> Liegt da die Gefahr eines Fehlkaufes geringer?

Hallo Facetto,

die liegt ganz sicher geringer. Erstens kaufst du nach deutschem Recht, kannst dir das Auto meist anschauen (ok, in dem von dir genannten Fall nicht) und was am wichtigsten ist: Die Händler hier vor Ort haben einen Ruf zu verlieren, was das in dieser eng vernetzten Gemeinschaft bedeutet, siehst du in diesem Thread.

Über Ralf Kühl kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht persönlich kenne, aber so regelmäßig wie der hier von verschiedenen auch regelmäßigen Mitschreibern empfohlen wird, muss da was dran sein.

Das Enzo eine gute Empfehlung ist, kann ich bestätigen. Er holt regelmäßig gute Autos aus I und F die gegenüber den US-Autos erstmal den Vorteil der geringeren Frachtkosten aufweisen - denn das sind immer Posten für die du nichts erwirbst.

Nette Grüße
Stefan



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.10 07:22.

Ich fahre einen US-Import
geschrieben von: Ingo 51 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22. Juli 2010 14:13

Moin Leute,

zu diesem Thema kann ich aus meiner Erfahrung berichten.
Als ich vor 4 Jahren ein Coupé suchte, war ich ohne praktische /8-Erfahrung (lesen kann man ja viel).
Am Wichtigsten war mir eine möglichst rostfreie, originale Karosserie, die noch nicht verbastelt worden war. Außerdem wichtig: Coupé der 1. Serie. Motorisierung, Farbe, Ausstattung, Extras - alles nicht wichtig.
So etwas ist in Form eines in Deutschland betriebenen Fahrzeugs wahrscheinlich nicht zu bekommen bzw. bin ich damals nicht darauf gestoßen oder meine finanzielle Leistungsfähigkeit hat Grenzen, so dass ich über Importfahrzeuge nachdachte. Die in anderen Beiträgen berechtigterweise beschrieben Risiken gilt es zu beachten.

In einem Internetportal wurde ein interessantes Import-Fahrzeug angeboten, und der Wagen hatte seine Reise über den großen Teich schon hinter sich. Nicht weit von meinem Wohnort stand das Coupé von 1970. Der Verkäufer hatte den Wagen (offensichtlich unbesehen) gekauft, da die Technik seines deutschen (verrosteten) Fahrzeugs in die bessere US-Karosserie einbauen wollte. Der Umbau fand nie statt, da das US-Fahrzeug schlecht lackiert worden war und weder Motor noch Getriebe und Vergaser vorhanden waren.
Der große Vorteil war in diesem Fall, dass ich das Fahrzeug genau unter die Lupe nehmen konnte. Nach zweimaliger Besichtigung (einmal mit jemandem, der etwas /8 versteht) habe ich den Wagen gekauft. Den passenden Motor, Getriebe, Vergaser etc. hatte ich mir vorher beim „Treffpunkt Strichacht“ gesichert. Blechmäßig war der Wagen viel besser als deutsche Modelle, die ich bis dahin gesehen hatte, und viele typische Problemstellen waren so zu bestaunen, wie sie ab Werk aussahen. Die Innenausstattung war recht gut erhalten (schwarzes MB-Tex) und ohne Hitzeschäden. Natürlich war der Teppich ausgeblichen und das Armaturenbrett hatte den obligatorischen Riss.
Zwischen Kaufdatum und Wiederzulassung vergingen dann fast zwei Jahre. Natürlich habe ich mir das zu Beginn etwas kürzer vorgestellt, sonst hätte ich dieses Projekt wahrscheinlich niemals durchgezogen. Die Schweißarbeiten beschränkten sich auf die hinteren Endspitzen, die vorderen Schwellerdeckel, die zu Inspektionszwecken entfernt wurden und auf die Erneuerung eines hinteren Radlaufs (Unfallschaden). Der Wagen ist von oben lackiert, von unten geschützt und konserviert worden. Es sind die originalen Kotflügel, Schweller, Seitenteile Türen und Hauben verbaut. Es gab neue Dichtungen und Gummis. Achsen und Bremsen wurden überarbeitet. Mittlerweile habe ich auch die Teppiche erneuert. Viele der Chromteile sind in einem ordentlichen Zustand und wurden wieder montiert. Die verchromten Stoßstangen sind ohne Rost, und nur hinten waren „US-Hörner“ montiert. Ich habe lieber eine Dichtung ersetzt, als ein Chromteil erneuert, damit es etwas mehr glänzt!

Alles in allem war es ein langer Weg, aber es hat sich gelohnt. Das Ergebnis ist ein Coupé, das optisch absolut vorzeigbar und technisch absolut top ist. Vorgestern gab es eine neue TÜV-Plakette nach der HU ohne Mängel. Während der Aufbauphase konnte ich den Wagen sehr genau kennenlernen, und weiß über die Stärken und Schwächen des Autos Bescheid. Natürlich hätte ich für das Geld auch ein deutsches Fahrzeug kaufen können, aber alle Schwachpunkte eines Autos entdeckt man nicht, wenn der Wagen zusammengebaut ist. Mehrere Blechlagen am Schweller fallen erst beim Austausch dieser Problemzone auf.

Ich würde wieder so vorgehen und meiner Meinung nach ist ein US-Import eine gute Alternative. Wenn ich von umfangreichen Schweißarbeiten höre, weiß ich, das ich einen guten Weg gewählt habe.
Der Wagen sollte allerdings vor dem Kauf immer besichtigt werden – also schon in Deutschland stehen.
Wenn dich der 240D bei Ralf interessiert, solltest du den Wagen ansehen. Bei Ralf erwartet dich enorme Kompetenz und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Falls du weitere Fragen hast, melde dich gerne.

Beste Grüße aus Bremerhaven, Ingo!

250C Bj 1970 M130

Re: Ich fahre einen US-Import
geschrieben von: facetto (IP-Adresse bekannt)
Datum: 26. Juli 2010 09:06

Wieder mal besten Dank an euch, ihr seid echt klasse!!! Ich bleibe dran, vielleicht kann ich dann irgendwann ein wenig meiner gemachten Erfahrungen zurück geben!

Gruß, Christoph

Re: Wagen im Ausland kaufen?
geschrieben von: Nyulli (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. August 2010 20:00

Was neben der anderen Kosten eine Ueberlegung wert is: Den Wagen erst nach Holland importieren weil hier nur 6% Einfuhrzoll faellig sind und dann erst innerhalb Europas nach Deutschland einfuehren,

Frank aus den Tulpenfeldern (Zuid Holland)
w114 250 Automatic - Bj. 1972

"If you think you can, you can - If you think you can't, you're right!"



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