Sicherungen

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K (Kleine Ergänzug zum Deckel)
K (Um sicherungszettel 230.6 ergänzt)
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Im Deckel des Sicherungskastens befindet sich ein eingelegter Zettel mit Angabe zur Lage der Sicherungen sowie welche Verbraucher durch sie abgesichert werden.
Im Deckel des Sicherungskastens befindet sich ein eingelegter Zettel mit Angabe zur Lage der Sicherungen sowie welche Verbraucher durch sie abgesichert werden.
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Die Zettel können zweisprachig sein. Tlw. vorne Deutsch, hinten Englisch; tlw. beides auf einer Seite.
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Die Zettel können zweisprachig sein. Tlw. vorne Deutsch, hinten Englisch, Spanisch...; tlw. beides auf einer Seite.
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Im Folgenden zwei Beispiele für solche Sicherungszettel:  
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Im Folgenden drei Beispiele für solche Sicherungszettel:  
[[Datei:Sicherungszettel 280CE.JPG|185px|thumb|left|Belegung 280CE]]
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[[Datei:Sicherungszettel 250 1968.jpg|500px|thumb|Belegung 250 BJ 1968]]
[[Datei:Sicherungszettel 250 1968.jpg|500px|thumb|Belegung 250 BJ 1968]]
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[[Datei:Sicherungen 230.6 BJ 1971.png|500px|thumb|left|Belegung 230.6 BJ 1971]]
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Version vom 06:40, 13. Okt. 2011

Bei unseren Strich 8-ern befinden sich die Standard-Sicherungen im Motorraum an der Seitenwand zum linken Kotflügel. Der Sicherungskasten ist in der Grundversion von oben mit einem Deckel verschlossen, der nur aufgeklemmt ist. Zum Öffnen einfach aufklappen.
Bei neueren Versionen des Kastens ist der Deckel mittels zweier Schrauben befestigt.

Anmerkung: Je nach Ausstattung mit evtl. Zusatz-Aggregaten, können sich im Bereich des Sicherungskastens noch kleine Zusatz-Sicherungskästchen befinden.

Das folgende Bild zeigt die Lage des Sicherungskastens und die Standardbelegung der Sicherungen.

Datei:Info2_Sicherungen.jpg

Die Sicherungen sind allesamt Schmelzsicherungen, die jeweils in Federkontakte eingeklemmt sind. Die dicke 25 Ampere Sicherung ist kürzer als die anderen; der Federhalter hat ein entsprechendes Zwischenstück.

Eine durchgebrannte Sicherung erkannt man im Allgemeinen unmittelbar daran, dass der mehr oder weniger dicke Sicherungsdraht durchgeschmolzen ist.

Achtung: Defekte Sicherungen sollten niemals mittels irgend eines Drahtes überbrückt werden, weil man damit den richtigen Amperewert eh nicht trifft. Entweder ist der Draht zu dünn, dann haut's die Sicherung schnell durch. Schlimmer noch, wenn er zu dick ist, dann ist der Sicherungseffekt nicht mehr gegeben und man läuft das Risiko von elektrischen Verschmorungen an Stellen, wo man sie wirklich nicht haben will/sollte - im schlimmsten Fall gibt's einen Kabelbrand.

Die Sicherungen können im Lauf der Jahrzehnte an ihren rundkegeligen Kontakten schon mal korrodieren und dann schlechten oder gar keinen Kontakt mehr geben. In solchen Fällen kann man die Kontakte mit feinem Schmirgelpapier blank schmirgeln; manchmal fallen dabei aber die alten Sicherungen auseinander. Am besten also durch neue Sicherung mit dem korrekten Amperewert ersetzen.

Im Deckel des Sicherungskastens befindet sich ein eingelegter Zettel mit Angabe zur Lage der Sicherungen sowie welche Verbraucher durch sie abgesichert werden.

Die Zettel können zweisprachig sein. Tlw. vorne Deutsch, hinten Englisch, Spanisch...; tlw. beides auf einer Seite.

Im Folgenden drei Beispiele für solche Sicherungszettel:

Belegung 280CE
Belegung 250 BJ 1968
Belegung 230.6 BJ 1971




























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Helmut 230.6 10:40,11. Okt. 2011 (UTC)

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