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Re: nixweiss Immer noch kopfkratz auf der Suche nixweiss
geschrieben von: tommi (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 19:12

Hallo,

Ich hatte ähnliche Probleme...Probier es mal bei Retro Racing in Menden,
die haben meinen Wagen auch wieder super ans laufen gebracht

Viel Erfolg!

Re: Immer noch auf der Suche
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 19:23

Danke Tommy

aber ich werde den Wagen selbst wieder ans Laufen bringen, wie auch immer. Vielleicht kommt nochmal eine helfende Hand / ein mitdenkender Kopp dazu, aber in die Werkstatt gehts vorläufig nicht...


Ne schöne Jrooß

Michael

Re: nixweiss Immer noch kopfkratz auf der Suche nixweiss
geschrieben von: Hallgeber (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 20:20

Zündkerzen trocken schwarz sind ja eher nicht überfettetes Gemisch, dann wären sie feucht.

Es wäre mal gut, das Abgas zu messen, dann weiß man wenigstens, ob es am Vergaser/Gemisch liegt oder an was anderem.

Ich tippe übrigens immer noch auf eine verstopfte Benzinleitung, der Druck stimmt dann trotzdem, aber es kommt nicht genug Benzin an. Bei einer verengten Leitung steigt der Druck sogar noch.

Hast Du mal den Rückfluss in den Tank bei laufendem Motor geprüft, wird er weniger wenn du Gas gibst? Das geht ja ganz leicht zu checken.

Re: Immer noch auf der Suche
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 20:28

Hallo Hallgeber

Nein, den Rücklauf habe ich nicht geprüft. Aber ok, werde ich machen.

Man soll nichts ausschließen, sondern alles erst prüfen, und dann für ok setzen. Sonst kann eine Fehlersuche ultimativ erfolglos enden (so sagte es mir mal das Buch Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten).

Allerdings sind halt alle Spritleitungen neu, der Tank gereinigt, Das Tanksieb clean, ein sauberer Spritfilter eingebaut und die Druckwerte hinter der Pumpe ok. Ich hatte bisher eher das Problem, dass der Rücklauf am Vergaser gesifft hat, weil diese Anschlüsse ja so blöde nebeneinander liegen, dass man Probleme hat da vernünftig Schellen zu setzen...

Danke

Ne schöne Jrooß

Michael

Re: Immer noch auf der Suche
geschrieben von: Hallgeber (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 20:35

ich hatte das auch mal ganz blöd, alles neu, tank gereinigt, vergaser neu überholt, und irgendwie hatte sich doch noch ein rostplacken gelöst und der motor lief fast nicht mehr. dann hab ich aus frustration einen neuen tank eingebaut smile

viel erfolg!

p.s. wenn sich die fliehkraftverstellung des verteilers relativ leicht bewegen lässt, dann funktioniert das auch beim laufen. darüber würde ich mir nicht zu viele gedanken machen, das ist feintuning der zündungssteuerung.

Re: Immer noch auf der Suche
geschrieben von: Christian Dannert (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 21:16

Hallo Michael,

der Motor bekommt keinen Sprit. Wie lange hast Du den Druck an der Kraftstoffpumpe gemessen?

Ist das der grün angemalte Tank, den ich mal ausgeliehen hatte?

Christian

Re: Immer noch auf der Suche
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 21:19

Hallo Christian

Ja der Tank ist das.

Den Benzindruck habe ich über vielleicht 20 bis 30 Sekunden gemessen. Die Anzeige war absolut stabil.


Ne schöne Jrooß

Michael

wohlmöglich der Tank...
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 21:44

Hallo

Also der Tank hat, wie ich jetzt erfahre schon mal Ärger gemacht Ich hatte ihn, als das Auto im Restaurationsstadium war, mal verliehen). Insofern wird mein nächster Test sein, den Wagen mit einem Ersatztank im Motorraum zu bedienen und zu schauen ob das was bringt...

Michael

Re: Benzinpumpe liefert 3 Bar / Unterdruck 500mBar am Verteiler
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Mai 2015 23:50

Moin,

3Bar Benzindruck bei einem Vergasermotor? Hast Du nicht die mechanische Stösselpumpe wie beim Zenith? Meine Doppelvergaser im M130 werden von der mechanischen Pumpe gemäss WHB bei Anlasserdrezahl mit 0,12 bis 0,18 atü beliefert! Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der viel zu fett läuft.

Den Schliesswinkel muss man bei einer Petronix nicht mehr einstellen oder messen! Der Zündzeitpunkt ist wichtig. Meist wird im Standgas (800 u/min) mit und ohne Unterdruck gemessen und dann ohne Unterdruck bei 3500 und 4500. Leider habe ich da nicht die Sollwerte für den 200er.

Die Unterdruckverstellung kanst Du mechanisch rüfen, indem Du am Schlauch saugen, dann solltest Du die Verstellung sehen. Und ja, die Verteiler haben bei uns beide Verstellungen. Die Fliekraftgewichte liegen noch unter der Platte, die vom Unterdruck verdreht wird. Das gehört über den Filz am Ende der Verteilerwelle hinundwieder geschmiert. Die Federspannung kann man fühlen wenn man leicht am Finger dreht. Jenachdem kann da ne Grundreinigung nicht schaden. War jetzt bei beiden Wagen von mir etwas zugeschmoddert.

Soweit und kommt schon gut.
Grüsse
Olof

Re: Benzinpumpe liefert 3 Bar / Unterdruck 500mBar am Verteiler
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 09:25

Guten Morgen

Olof schrieb:
-------------------------------------------------------
> Moin,
>
> 3Bar Benzindruck bei einem Vergasermotor? Hast Du
> nicht die mechanische Stösselpumpe wie beim
> Zenith? Meine Doppelvergaser im M130 werden von
> der mechanischen Pumpe gemäss WHB bei
> Anlasserdrezahl mit 0,12 bis 0,18 atü beliefert!
> Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der viel zu
> fett läuft.


Ja, 3 Bar ist eher viel, Solche Werte kennt man eher von Einspritzern. Aber es läuft ja im Moment ein bisschen darauf raus, dass Tank oder Rücklauf ein Problem haben. Vielleicht sind die 3 Bar also ein Anzeichen für einen zugesetzten Rücklauf...



>
> Den Schliesswinkel muss man bei einer Petronix
> nicht mehr einstellen oder messen! Der
> Zündzeitpunkt ist wichtig. Meist wird im Standgas
> (800 u/min) mit und ohne Unterdruck gemessen und
> dann ohne Unterdruck bei 3500 und 4500. Leider
> habe ich da nicht die Sollwerte für den 200er.

Ja, dass eine Pertronix keinen Schließwinkel hat ist mir schon klar. Hat sich allerdings eh brutal erledigt. Ich habe gestern den Unterbrecher wieder rausgeworfen und die Pertronix wieder eingebaut. Wollte ich jedenfalls. Dabei ist beim Einbau versehentlich ein baumelndes Kabel der Pertronix an den Batteriepol gekommmen. Und das hat die Zündanlage nicht überlebt. Hat mich also bis hier hin mal eben 100 Euro für eine zerschossene Zündung gekostet. So macht Auto reparieren richtig Spaß! Jetzt ist der Unterbreche wieder drin.
>
> Die Unterdruckverstellung kanst Du mechanisch
> rüfen, indem Du am Schlauch saugen, dann solltest
> Du die Verstellung sehen. Und ja, die Verteiler
> haben bei uns beide Verstellungen. Die
> Fliekraftgewichte liegen noch unter der Platte,
> die vom Unterdruck verdreht wird. Das gehört über
> den Filz am Ende der Verteilerwelle hinundwieder
> geschmiert. Die Federspannung kann man fühlen wenn
> man leicht am Finger dreht. Jenachdem kann da ne
> Grundreinigung nicht schaden. War jetzt bei beiden
> Wagen von mir etwas zugeschmoddert.

Gut, das wußte ich nicht, dass beide Systeme parallel drin sind. Die Mechnik ist gut beweglich. Den Saugtest habe ich gemacht. Insofern sage ich mal, dass da alles in Ordnung ist...

Ich werde mich jetzt um das Thema Tank und Rücklauf kümmern.
Als Erstes werde ich mit einem Kleinkopressor den Rücklauf durchpusten. Vielleicht läuft er dann ja schon??
Dann geht es an das Thema Tank. Das wird etwas nervig, weil ich den Wagen dafür erst mal in meine Halle bekommen muss. Werde also wohl zuerst nur den Originaltank abklemmen und mittels eines geeigneten Kanisters eine Extra-Spritversorgung aufbauen. Da kommt dann Zulauf, Rücklauf und eine Entlüftung dran. Wenn er dann läuft, ist immerhin der Fehler klar gefunden, und ich kann den Wagen bis in die Halle fahren, um dort dann den Tank ganz raus zu holen...
Haben wir letzte Woche noch mit einem Diesel gemacht. Da kam aber wenig Siff. Mal sehen wies bei mir aussieht...

Soweit, so gut...

Michael



>

> Soweit und kommt schon gut.
> Grüsse
> Olof

Re: Benzinpumpe liefert 3 Bar / Unterdruck 500mBar am Verteiler
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 10:34

michael aus köln schrieb:
-------------------------------------------------------
> Guten Morgen
>
> Olof schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Moin,
> >
> > 3Bar Benzindruck bei einem Vergasermotor? Hast
> Du
> > nicht die mechanische Stösselpumpe wie beim
> > Zenith? Meine Doppelvergaser im M130 werden von
> > der mechanischen Pumpe gemäss WHB bei
> > Anlasserdrezahl mit 0,12 bis 0,18 atü
> beliefert!
> > Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der viel
> zu
> > fett läuft.
>
>
> Ja, 3 Bar ist eher viel, Solche Werte kennt man
> eher von Einspritzern. Aber es läuft ja im Moment
> ein bisschen darauf raus, dass Tank oder Rücklauf
> ein Problem haben. Vielleicht sind die 3 Bar also
> ein Anzeichen für einen zugesetzten Rücklauf...
>
>

Genau, die CommonRail in meiner D-Jet läuft auch nur mit 2 Bar...
Wenn Du die mechanische Pumpe verbaut hast, dann könnte der hohe Druck für eine Verstopfung sprechen. Vor- und Rücklauf in einen Reservekanister hängen und dann messen.
Sollte eine elektrische Pumpe nachgerüstet worden sein, müsste man da noch schauen.... Ev dann nur testmässig nur über Schwehrkraft Sprit zulaufen lassen...


>
> >
> > Den Schliesswinkel muss man bei einer Petronix
> > nicht mehr einstellen oder messen! Der
> > Zündzeitpunkt ist wichtig. Meist wird im
> Standgas
> > (800 u/min) mit und ohne Unterdruck gemessen
> und
> > dann ohne Unterdruck bei 3500 und 4500. Leider
> > habe ich da nicht die Sollwerte für den 200er.
>
> Ja, dass eine Pertronix keinen Schließwinkel hat
> ist mir schon klar. Hat sich allerdings eh brutal
> erledigt. Ich habe gestern den Unterbrecher wieder
> rausgeworfen und die Pertronix wieder eingebaut.
> Wollte ich jedenfalls. Dabei ist beim Einbau
> versehentlich ein baumelndes Kabel der Pertronix
> an den Batteriepol gekommmen. Und das hat die
> Zündanlage nicht überlebt. Hat mich also bis hier
> hin mal eben 100 Euro für eine zerschossene
> Zündung gekostet. So macht Auto reparieren richtig
> Spaß! Jetzt ist der Unterbreche wieder drin.

Verdammt...

> >


Gutes Gelingen und Grüsse
Olof

Wie ist der Rücklauf im Vergaser gearbeitet? Tankaufbau??
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 10:39

HAllo

Wenn ich mich jetzt an die Rücklaufleitung und den Tank mache suche ich ein paar Infos dazu:

1. Ich werde die Rücklaufleitung gleich mal mit einem Kompresor durchpusten. Aber ist damit bereits gewährleistet, dass der Rücklauf funktionieren muss?
Wie funktioniert der Rücklauf innerhalb des Stromzwerg Vergasers?
Sitzen da irgendwelche Ventile, Membrane oder Rücklaufverhinderer im Vor- oder Rücklaufstutzen des Vergasers? Kann da irgendein Bauteil Probleme machen.

ich denke die Schwimmerkammer und deren Ventil arbeiten korrekt. Gibt es ein anderes Bauteil, dass einen Rücklauf behindern oder blockieren kann?

2. Wie ist der Tank innen aufgebaut?
Ich weiß, dass unter dem Tanksieb eine kleine Rille ist. Von der geht eine ca. 10mm dicke Leitung flach am Boden verlaufend nach hinten weg. Was gibt es da sonst noch an Leitungen innerhalb des Tanks?

Danke

ne schöne Jrooß

Michael

Re: Wie ist der Rücklauf im Vergaser gearbeitet? Tankaufbau??
geschrieben von: W115_1975 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 10:44

Moin Michael,

habe jetzt nicht alles lesen können.

Deine Idee mit dem Auspuff finde ich garnicht schlecht.

Hat jemand dazu etwas geantwortet? Falls nicht hier noch meine Idee.


Bitte check doch mal die Abgasklappe unterhalb des Vergasers. Vielleicht hat die sich in Stellung "ZU" festgesetzt.

Auf jeden fall sollte sie sich bewegen lassen, wenn Du an der Achse drehst und im Optimal Fall funktioniert die Bimetallfeder an der Achse auch noch.


Gruß Willi
P.S. versuche später hier noch einmal vorbei zu schauen.

Re: Wie ist der Rücklauf im Vergaser gearbeitet? Tankaufbau??
geschrieben von: AlpenW115 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 14:15

Also so viel Ahnung wie die Jungs habe ich nicht, eine Lösung habe ich auch nicht! Aber dieser Beitrag zu verfolgen ist interessanter als jede Krimi-serie.
Man hofft nur dass es mit "Happy End" endet.top

Wie läuft dir Spritrückführung innerhalb des Vergasers??
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 15:11

Hallo

Die Lage verbessert sich, aber von normalem Motorverhalten bin ich noch weit entfernt...

So ich habe mal Dampf abgelassen, genauer gesagt Druckluft sprechen lassen.
Ich habe den Zulauf vor der Pumpe abgemacht und den Rücklauf am Vergaser abgemacht. Dann habe ich abwechselnd in beide Leitungen mit Druckluft reingeblasen. Solange ich den Tankdeckel ab hatte, konnte ich einfach reinblasen. Was und ob das was bewirkt war nicht zu klären. Die Luft ging jedenfalls rein..

Spritleitungen sind frei (gepustet)

Dann habe ich den Tankdeckel wieder drauf gesetzt, und wieder in beide Leitungen reingeblasen. Nach einiger Zeit kam aus beiden Leitungen Sprit mit Druck rausgeschossen. Ich habe dabei abwechselnd mal die eine, mal die andere Leitungen zugehalten.

Ich schließe daraus, dass beide Spritleitungen jetzt erst mal frei sein müssen, sonst könnte der Sprit nicht in solchen Mengen aus der Leitung kommen (ist eine ganz schöne Sauerei…)

Dass das Öffnen des Tankdeckels eine Veränderung bewirkt, finde ich normal. Wenn ich in die Leitung 5 Bar Druck reinjage muss das die normale Tankentlüftung überfordern, denke ich.

Probefahrt weiterhin mit Ausfällen

Dann habe ich eine Probefahrt gemacht. Die erste Herausforderung ist dabei meine Garagenausfahrt, die sehr steil ist. Der Wagen läuft, im Leerlauf, wenn er etwas warm ist sogar recht ruhig und Gleichmäßig. Wenn ich aber Power brauche (Garagenausfahrt) oder dann auf der Strasse fahre hat er weiterhin deutliche Aussetzer. Ich stottere dann zeitweise durch die Gegend. Wenn ich beim Fahren den Tankdeckel abnehme ändert das nichts. Das bewerte ich so, dass die Tankentlüftung nicht mein Problem ist.

Rücklauf in Flasche geleitet

Dann habe ich das Gleiche noch getestet, indem ich den Rücklauf vom Vergaser nicht an die normale Leitung vom Tank angeschlossen habe, sondern einfach in eine Flasche geführt habe. Damit wäre sichergestellt, dass der Rücklauf frei ablaufen kann. Das verändert aber auch nichts.


Wenn ich davon ausgehe, dass ich ein Spritproblem habe bleiben zwei Optionen:

1. Der Tank hat innendrin ein Problem. Dann muß er halt mal raus und gereinigt werden.

2. Im Vergaser im Bereich der Schwimmerkammer gibt es irgendein Bauteil, das ich nicht kenne, und das dafür sorgt, dass der Sprit nicht sauber abgeleitet wird (wobei er ja sichtbar durch den Rücklauf in die Flasche lief…)


Ach ja, die Heizklappe im Auspuffkrümmer ist frei beweglich. Wenn ich sie von Hand verstelle, hat das keine Auswirkung. Sie springt dann natürlich in Ausgangsstellung zurück.

Ne schöne Jrooß

Michael

Re: Wie läuft dir Spritrückführung innerhalb des Vergasers??
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 03. Mai 2015 16:27

Hoi,

dann scheint das ja zumindest in die richtige Richtung zu gehen. Was mir dazu einfällt:

Tank würde ich erstmal ausschliessen, oder hätte da noch jemand Einwände?

Ist der Benzindruck eigentlich durch das durchpusten runter gekommen?

Die Kerzen sind vermutlich immer noch schwarz, oder? Generell mussten die ja in der letzten Zeit doch ein wenig leiden. Nach so längeren Einstellaktionen mein ich auch, das danach ne ordentliche Strecke Freifahren den Feinschliff geben kann, aber dso weit bist Du ja noch nicht.

Generell würde inzwischen eine CO-Messung sicher auch mal interessant sein. Wenn noch HC dabei wären, umso besser. Riecht es denn sprittig, wenn der Wagen läuft und ist das Auspuffrohr von innen schwarz?

Ansonsten habe ich im VDH noch das WHB zum Stromberg gefunden. Da werden so Spezialmodifikationen beschrieben. Link oder so könnte ich dir da schicken.

Bis denne
Olof

Re: Wie läuft dir Spritrückführung innerhalb des Vergasers??
geschrieben von: W115_1975 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 08:02

Moin Michael,

so langsam können ja einem die Idee ausgehen.

ABER:

wenn er mit Vergaser 1 und 2 gleich läuft, dann muß es die Zündung oder der Motorblock sein.


Bevor ich schwarz male:

Kannst Du mal die Spannung auf der Zündspule messen, wenn er im Leerlauf läuft. Ich gehe jetzt davon aus, dass Du die alte Zündspule mit 9V drauf hast.

Zum Start hast Du 12 V auf der der Spule um einen besseren stärkeren Funken zu bekommen.(Über ein Relais geschaltet)

Im Normal Betrieb kommt die Spannung am Vorwiderstand (das weisse Keramikteil) an. Der Vorwiderstand verheizt 3 Volt. Somit sollten 9 V an der Zündspule anliegen.

Das Zündkabel von der Zündspule zur Verteilerkappe hattest Du ja gecheckt Oder?

Der Ölstand in Deinem Motor ist auch konstant oder? (Hintergrund ich hatte mal eine Benzinpumpe, die hat immer einen Teil Sprit mit in den Block gepumpt bis der so voll war, dass die Kolben nicht ´mehr durch das Ölbad gekommen sind.)

Wenn der Motor etwas längere Zeit im Leerlauf läuft... pumpt er Dir dann die Kühlwasserschläuche auf?
Falls ja, kann es die ZKD (=Zylinderkopfdichtung) oder ein Riss im Zylinderkopf sein.

Gruß Willi



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.15 08:02.

Re: Wie ist der Rücklauf im Vergaser gearbeitet? Tankaufbau??
geschrieben von: Thorsten Weiss (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 09:51

Servus Michael,

Zitat:
2. Wie ist der Tank innen aufgebaut?

leider hab ich keinen Tank mehr zur Hand, um von innen ein Bild davon zu machen. Da die Anschlüsse Vor-/Rücklauf am Tankausgang unterschiedlich sind, würde ich im Motorraum den Vor- und Rücklauf miteinander vertauschen. Einfach mal um zu testen, ob sich da was tut. Der Rücklaufstutzen am Tank sitzt meines Wissens ein Stück höher als der Vorlauf (der ja in dieser Rille ins Sieb mündet); Du solltest also keinen ganz leeren Tank haben, um Testfahrten machen zu können.

Mehr fällt mir auf die Schnelle auch nicht ein, da Du ja schon sehr viel getestet und getauscht hast.

Grüße, Thorsten
--------------------------------
www.mb-w115.de
vdh-Stammtisch München
https://images.spritmonitor.de/210261.png

Re: Wie ist der Rücklauf im Vergaser gearbeitet? Tankaufbau??
geschrieben von: W115_1975 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 11:09

Moin Micheal,

Thorsten hat recht.

Der Vorlauf hat im Tank einen Sammeltiefpunkt, der von einem Siebring umgeben ist, damit auch in Kurvenfahrten der Sprit nicht so schnell weg läuft.
Von dort geht ein Rohr raus aus dem Tank als VORLAUF.

Hier mal von unten in den Tank hinein fotographiert. Man sieht den Sammelring, der kann im schlimmsten Fall voll Schmodder sitzen.
http://www.strichacht-forum.de/galerie/d/13225-2/IMG_3613.JPG

Beim meinem hier war nach 40 Jahren nix zu finden. Bei einem DIESEL -Kollegen alles voll SIFF.

Rücklauf sitzt höher.

Ich habe mal einen Schlacht so betrieben, dass ich eine 1 Liter Cola Flasche zwischen Bremszylinder und Scheibenwischermotor gesteckt habe. Vorlauf zur Pumpe mit transparenten Schlauch. Rücklauf vom Vergaser direkt in die Flasche.

Der Wagen Läuft mit 1 Liter ungefähr gute 7 Minuten.

Re: Schließwinkel 200/ 220'er
geschrieben von: oo/8 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 11:25

Moin,

du hattest geschrieben:

"...So, jetzt habe ich den Schließwinkel und den Zündzeitpunkt nochmal montrolliert:
Bei Leerlauf von ca. 1000 bis 1050 Umdrehungen bekomme ich einen Schließwinkel von ca. 40 angezeigt und einen Zündzeitpunkt von ca. 18 vor OT
Bei einer Umdrehung von ca. 3500 bekomme ich einen Schließwinkel von ca. 35 angezeigt. Der Underdruckschlauch war (diesmal) abgezogen..."

Lt. Tabellenbuch soll der Schließwinkel bei gelaufenen Kontakten 46-53 betragen und beim Gasgeben sich max. um 2-3 verstellen.

Neue Kontakte sollen auf 53 eingestellt werden.

oo/8

was als nächstes passiert...
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 21:23

Hallo Leute

Danke für die interessanten Rückmeldungen.

Willi: Ich gehe zur Zeit nicht mehr von einem Zündungsproblem aus. Aber ich werde deine Vorschläge bezüglich Zündspulenspannung prüfen.
Die Kühlerschläuche blähen sich nicht auf, der Ölstand ist unauffällig. Die ZKD (=Zylinderkopfdichtung) sollte in Ordnung sein.

Den Test mit einem gefrickelten Extratank werde ich wohl auch machen. Bisher habe ich ja nur den Rücklauf in die Flasche laufen lassen….


Thorsten: Man soll ja nichts ausschließen. Ich kann es mir nicht vorstellen, aber ich habe auch schon überlegt nochmal zu prüfen ob Vor und Rücklauf richtig angeschlossen sind. Werde ich also auch nochmal prüfen.

Mr 00/8: Ich habe den Verteiler Nr 0 2311 170 138 drin
Dazu sagt Mercedes folgende Daten an:

Anlasserdrehzahl ohne Unterdruck 17 Grad
Leerlauf 13 bis 20 Grad
1500 Touren 16 bis 22 Grad
3000 Touren 33 bis 39 Grad

Und die von dir genannten Schließwinkel von 53 Grad bei neuem und 46 bis 53 Grad bei gebrauchtem U-Kontakt.
Ich denke ich liege da nicht so weit weg, dass es Probleme erklären könnte.


Inzwischen habe ich herausgefunden, dass der Spritrücklauf im Vergaser auch Unterdruckgesteuert ist. Das werde ich mir mal genauer anschauen.

Wird etwas dauern, aber er wird wieder laufen!!!

Olof: danke für die Unterlagen!!! Sehr wertvoll in meiner Lage!!


Ne schöne Jrooß

Michael

Re: was als nächstes passiert...
geschrieben von: oo/8 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 04. Mai 2015 23:37

Guten Abend,

michael aus köln schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich denke ich liege da nicht so weit weg, dass es
> Probleme erklären könnte.

Wenn man den Kontakt wechselt, muss anschließend immer der ZZP (=Zündzeitpunkt) neu eingestellt werden, weil mit Veränderung des Schließwinkels sich auch der ZZP (=Zündzeitpunkt) ändert.

D.h. die Abweichung im Schließwinkel ist bei Dir, lt. Wartungsanleitung, def. zu groß und damit stimmen die gemessenen ZZP (=Zündzeitpunkt)-Werte auch nicht mehr...

Gute Nacht!

Zündung jetzt nochmal nachkontrolliert / nachgestellt
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 05. Mai 2015 20:46

HAllo

So, jetzt habe ich schonmal die Zündung erneut eingestellt:

Schließwinkel steht auf ca. 48 Grad, das entspricht also dem Wert von 46 bis 53 Grad bei gebrauchtem U-Kontakt.

Der Zündzeitpunkt steht ungefähr auf den unten angegebenen Sollwerten:

Gemmessene Werte: Vorgabewerte laut Daimler WHB

Leerlauf 17 Grad, Vorgabe 13 bis 20 Grad
1500 Touren ca. 18 Grad, Vorgabe: 16 bis 22 Grad
3000 Touren ca. 38 Grad, Vorgabe 33 bis 39 Grad

Unterdruckleitung war bei der Messung ab.


Ergebnis:
Auto springt korrekt an
Ohne Last kann ich den Motor hochdrehen.
Mit Last stottert der Motor. Das heißt, ich komme meine Garagenausfahrt kaum hoch und wenn ich dann auf der Straße eine kurze Testfahrt mache ruckelt das Auto vor sich hin. Nicht so schlimm wie vorher, aber auch nicht im Ansatz fahrbar.

Das alles mit normal angeschlossenem Tank.. Weitere Tests folgen morgen...

Ne schöne Jrooß

Michael

Re: Zündung jetzt nochmal nachkontrolliert / nachgestellt
geschrieben von: pöppe (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 00:27

Hallo Michael

Habe mir gerade alles durchgelesen und bin zu dem
ergebnis gekommen: Das auto läuft im stand und beim beschleunigen im
stand.Kerzen schwarz aber nicht nass.2.ter vergaser keine veränderung.
Meiner meinung sollte der fehler in der hochspannugsseite der zündung
liegen.Wenn der fehler bei belastung in der beschleunigung auftritt
ist meistens die hochspannungseite der zündung schei..e.Wenn ein einzelner
zylinder ausfällt würdest du das durch unrunden lauf merken.Wenn alle zylinder
beim beschleunigen ausfallen dann hast du einen leistungseinbruch.Beim beschleunigen wird der zündspule alles abverlangt was geht.Bitte prüfe mal
die zündspule,den verteilerfinger/kappe und die spannungsversorgung der zündspule
Beim beschleunigen,wenn bei der zündspule die spannugsversorgung unter last
zusammenbricht kann sie nicht vernüftig arbeiten.Wenn die zündspule im inneren einen windungsschluß hat auch nicht.Wenn der verteilerfinger einen zu großen widerstand hat geht bei voller leistung auch nichts.Habe mir schon mal einen abgesucht beim w123 230e bei ähnlichen probemen,da war es der finger.
paar stunden arbeit für eine kleinteilwall.
So will dich jetzt nicht weiter nerven,ich würde als erstes die zündspule tauschen oder durchmessen,und dann siehe oben.

mfg.
pöppe

Re: Zündung jetzt nochmal nachkontrolliert / nachgestellt
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 08:33

Moin Michael,

beim Verteiler und Tank kannst Du glaubs ein Häkchen machen. Dem Tip von Pöppe würde ich noch nachgehen und meinem Unterbewusstsein kommt noch die Übergangsanreicherung in den Sinn. Beim Zenith wird dafür durch ein Röhrchen Benzin mechanisch gepumpt, keim Stromzwerg macht das glaubs der Unterdruck oder ein Venturi. Hab mich da aber nur oberflächlich reingelesen. Spannend fand ich auch noch deinen Hinweiss, dass der Rücklauf im Vergaser gesteuert wird. Ev. erklährt das die 3 Bar?

Grüsse
Olof

Wir kommen jetzt langsam der Sache näher...
geschrieben von: Thorsten Weiss (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 08:53

Morgen zusammen,

Zitat:
Meiner meinung sollte der fehler in der hochspannugsseite der zündung liegen.

Obwohl Michael die Spule bereits getauscht hat und das Ergebnis das gleiche war, vermute ich dennoch wie Du, dass der Fehler nach wie vor in der Zündanlage liegt. Die Pertronix hat er aufgrund eines Fehlers wieder gegen die Kontakt-Zündung ersetzt.

Eine kurze Geschichte zu meinem 200er. Ich habe damals auch die Pertronix nachgerüstet und dabei festgestellt, dass ich zwar einen Vorwiderstand installiert, aber dauerhaft in Betrieb hatte! Sprich, der hing IMMER mit 9V vor der Zündspule. Und das mindestens 10 Jahre lang; der Wagen fuhr aber. Erst beim Einbau der Pertronix hab ich mich bisserl mit dem Vorwiderstand und seiner Verkabelung beschäftigt. Jetzt mit Hochleistungs-Zündspule hängt der nur aus optischen Gründen noch drin, hat aber keine Funktion mehr.

@Michael: hier ein paar Hinweise bzgl. Pertronix und Vorwiderstand:

"- SEHR WICHTIG: achten Sie darauf, dass am roten Pluskabel des Ignitormoduls volle 12 Volt Zündspannung bei laufendem Motor(!) anliegen - nicht nur bei eingeschalteter Zündung
- dazu ist die Entfernung oder Überbrückung von Vorwiderstand oder Vorwiderstandskabel notwendig"

Quelle: [www.pertronix.de]

Eine Info von Pertronix-Wolf dazu in unserem Forum: [www.strichacht-forum.de]

Sehr interessant auch dieser Beitrag - im weiteren Verlauf auch ein Verkabelungs-Bildchen von Wolf bzgl. Vorwiderstand: [www.strichacht-forum.de]

So, Du hast aber jetzt nach wie vor keine Pertronix drin, sondern den guten alten Kontakt. Wie sieht der aus - brandneu oder sind die Kontaktplättchen schon wieder angekokelt? Kommt oft vor bei Kontakten neuerer Produktion - Erfahrungsberichte gibt es hierzu genug im Forum. Nur die alten sind länger haltbar!
Schau Dir auch nochmal die Verkabelung zur Spule an und auch von der Spule zum Verteiler. Ich hatte mal beim 190er einen völlig kaputten Kohlestift im Verteiler von der Spule kommend - der Wagen sprang gar nimmer an, hatte davor auch Aussetzer. Vielleicht nimmst Du auch nochmal die andere Spule zum Testen.

Den Test mit Vor-/Rücklauf zum Tank kannst Du in meinen Augen jetzt aussetzen; wenn der Motor im Stand hochdreht und nur unter Last SOFORT losruckelt, liegt das mMn. nicht an mangelndem Sprit, sondern an was elektrischem.

Grüße, Thorsten
--------------------------------
www.mb-w115.de
vdh-Stammtisch München
https://images.spritmonitor.de/210261.png

Unterbrecherkontakt 200/220
geschrieben von: oo/8 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 10:56

Auch moin,

als nächstes würde ich prüfen, ob der Schl.winkel beim Gasgeben unkontrolliert wandert, denn eigentlich ist er bei bei gelaufenen bzw. abgebrannten Kontakten nicht mehr korrekt einzustellen.

Lieber in einen neuen U.kontakt investieren und auf 53 +/- 1 einstellen.

Grundsätzlich muss er im höheren Drehzahlbereich noch groß genug sein, damit ein kräftiger Funke aufgebaut werden kann.

Habe die Arie gerade hinter mir und ich fand diesen Link bei den Zitronen sehr informativ: [www.2cv-power.de]

Mein neuer U.kontakt ist auf 52 eingestellt und er geht 1-2 runter beim Gasgeben.

Die Strichachtmacht sei mit Dir,
oo/8

Tanktests
geschrieben von: michael aus köln (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 11:28

HAllo

Danke erst mal für die letzten Beiträge.

ich habe jetzt nochmal kurz einen Test gemacht:

ich habe eine Flasche mit Sprit ins Auto montiert und dann den Vergaserrücklauf und den Pumpenzulauf (also den Schlauch zum Eingang Pumpe) in die Flasche gesteckt.

Ergebnis:
Rücklauf läuft sauber in die Flasche.
Wagen bekommt Sprit und läuft. Er läuft etwas besser, als gestern, wo ich nur den Rücklauf in der Flasche hatte, und damit der Sprit zur Pumpe weiterhin aus dem Tank kam

Aber er läuft auch mit dieser Konstruktion(tank ganz raus, und alles über die Benzinflasche) nicht wirklich sauber. (Zündung hatte ich ja nochmal eingestellt.

Dann habe ich im Zulauf (zwischen Pumpe und Vergaser) nochmal den Benzindruck gemessen.
Ergebnis: weiterhin hat der Wagen einen Spritdurck von der Pumpe von konstant 3 Bar, also zuviel.

Ne schöne Jrooß

Michael

Re: Tanktests
geschrieben von: Anonymer Teilnehmer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 11:49

Hi
Tausch doch mal die spritpumpe, denke der kriegt zuviel sprit und "ersäuft" beim gasgeben den zündfunken und verbrennt wieder den überschuss im standgas....

Grüsse aus dem ruhrpott
Ramon

Re: Unterbrecherkontakt
geschrieben von: oo/8 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2015 12:37

Ja, aber die Frage bleibt, ob Du Deinen alten U.kontakt oder, wie üblich, einen neuen genommen hast, um den Schl.winkel neu einzustellen?

oo/8

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