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Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 09. April 2009 20:49

Hallo zusammen!

Hab seit Kurzem nun auch nen Strichachter Diesel. Es ist ein 220D Automatik mit nun 240er Motor, Bj. `72. Mit Automatik, Servolenkung und Anhängerkupplung. Insgesamt zwar relativ verbastelt und etwas verlebt aber ein wunderschönes Auto das einfach nur tol fährt smile
Die Historie ist mir nicht bekannt und auch relativ egal, der Wagen soll bei mir im Wesentlichen als Sommeralltagsfahrzeug dienen und wird zwar gepflegt, jedoch nicht verhätschelt oder möglichst im Originalzustand erhalten. Es ist und wird eine Bastelbude bleiben, sonst hätte ich mir einen besseren Wagen kaufen müssen, es wird jedoch im Laufe der Zeit einiges verbessert werden, der Wagen soll schließlich schön fahren und auch nicht verratzt aussehen, im Gegenteil. Man soll sich ja über noch fahrende Oldtimer freuen können Autofahrer
Bisherige Mängel sind:
- Gebläse tut nicht
- Rost am Boden, evtl Wasserkasten und sonstwo muss beseitigt werden (Wasser kommt in den Fußraum)
- die Automatik schaltet nicht ganz wie sie soll (hierzu mach ich bald ein extra Thema auf)
- Fußmatten fehlen
- massig Kleinkram, der repariert oder verbessert werden soll

Bisher hab ich das Ventilspiel eingestellt, damit hat sich ein klappernden Ventil erledigt, die Verriegelung vom Handschuhfach funzt nun wieder, zwei neue Keilriemen hab ich aufgezogen und ne siffende Einspritzdüse ist wieder dicht.

Ich werd die Tage noch einiges zum Wagen allgemein schreiben, zur Substanz, zum Lack usw.

Hier die Bilder:
http://acdcjojo.lima-city.de/Strich8/Strichachtforum/SDC10460.jpg

http://acdcjojo.lima-city.de/Strich8/Strichachtforum/SDC10426.jpg

http://acdcjojo.lima-city.de/Strich8/Strichachtforum/SDC10398.jpg

http://acdcjojo.lima-city.de/Strich8/Strichachtforum/SDC10391.jpg

dann haut mal in die Tasten! zwinker

Gruß Jo

Re: Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: tom (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. April 2009 10:34

Moin Jo,

willkommen im Club.

Du hast ja noch so einiges vor. Aber das wird schon.

Viel Spaß beim fahren.

Thomas

Re: Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: /8helm (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. April 2009 22:26

Moinsen!

Gratulation! Ich finde es immer gut, wenn ein Oldtimer nicht so super neu aussieht. Kleiner Tipp: Dein Kennzeichen ist vorene nicht da, wo es eigentlich sein sollte. Ansonssten: Weitermachen und Fragen, wenn Du nicht weiter kommst. Wir haben alle voll Ahnung Ironie!

Gruß
/8helm
MB 220/8, Bj. 7/1973

Re: Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. April 2009 15:24

/8helm
Schau mal aufm unteren Bild genau hin, da ist sogar der Tesa zur Befestigung zu sehn, der perfekte Murks eben hehe cool Hab noch ne bessere Stoßstange mitbekommen, inkl. Kennzeichenhalter aus verchromtem Blech. Opti! top
Bald hab ich meine Hebebühne, dann kanns richtig losgehn. Dieses Jahr soll der Wagen aber erstmal fahren, hab noch andre Baustellen rumstehn... Werd hier einfach immer wieder mal berichten was so gemacht wird.

Gruß Jo

Re: Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: Mike Malli (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. April 2009 17:46

Tach Jo,
da hast Du Dir den richtigen Haufen hier ausgesucht. Willkommen im Klub der Rostflicker und Schrauberlinge. Aber nu mal ehrlich.....sooooo schlecht sieht der Wagen auf den ersten Blick doch gar nicht aus! Da hab ich schon wesendlich Schlimmeres gesehen. Frag den Heinz aus Malaysia mal, der kann Uns ein paar wahrlich schauerliche Geschichten erzaehlen....
Also viel Spass

Mike

Re: Neuvorstellung 240D Bj. `72
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. April 2009 20:50

Servus zusammen!

Weiteres zum Fahrzeug:
Der Frontbereich, besser gesagt alles zwischen Spritzwand und Rücksitzbank ist ziemlich marode (Wasser kommt rein), zumindest was den Boden und die Spritzwand angeht. Schweller sind völlig ok, lediglich der rechte Innenschweller wird im Beifahrerfußraum etwas frisches Blech brauchen. Das gesamte Auto ist hohlraumversiegelt, im Schweller, in der Heckklappe, die Türen auf der gesamten Innenfläche, die Seitenwände im Kofferraum und der Wasserkasten waren mit einer Fettschicht überzogen. So wie das riecht, ists sogar Mike Sanders-Fett. Sehr gut, das! Alle teuren Teile wie Türen und Kotflügel haben ne gute Substanz und sind nirgends durch, nichtmal stark angerostet! Alles mit etwas weiterem Fett oder Wachs schön leicht zu versiegeln.
Hab aber das Fett dennoch aus dem Wasserkasten von Hand so gut es ging rausgeschabt und hinterher mit dem Hochdruckreiniger heiß ausgedampft (es kam dabei kein Wasser über den Wasserkasten rein!), um mir das Übel anzusehn. Das Fett ist jetzt fast vollständig draußen, es war nämlich recht viel Schmodder drin, besonders bei den drei Ablauflöchern. Zum Wasserkasten kann ich gleich mal positiv sagen, dass der zwar Rostansatz hat und bei den Abläufen ne mini-Durchrostung, er ist aber insgesamt noch gut und wird, wenn wieder ordentlich versiegelt, ewig halten.
Im Frontbereich kommt Wasser rein – hauptsächlich auf der Fahrerseite und zwar an der Spritzwand. Da ists unter bzw. neben dem Bremskraftverstärker beim Wischermotor durch, in der Ecke vom Motorhaubenscharnier und evtl auch beim Längsträger. Überall da wo eben Wasser langläuft. Der Träger sieht gut aus, nur etwas Anrostung unter dem Bremsflüssigkeitsbehälter, da wurde sicher mal beim Nachfüllen getröpfelt und den Lack hats weggefressen. Die rechte Fußraumseite ist im rechten Außenbereich (was man vom Radhaus aus sieht) radikal durch, da werd ich neues Blech reinbraten müssen.

Ich mach mir jetzt keinen Kopf, dass ich das nicht alles wieder hinbekomm, überlege mir aber gerade, womit ich anfange. Ideal wäre es, Motor raus, innen alles raus was im Weg ist und dann gescheit ran. Nur geht das erst nächstes Jahr, da ich genügend andre Baustelen und außerdem ein FAHRzeug habe und kein Stehzeug. Ich könnte da jetzt vorerst mal mit Fluid Film behandeln, dann bei Löchern Fett drüber und als Trägermaterial Zeitungspapier o.ä. nehmen, dann ists erstmal dicht und rostet nicht weiter. Den Wasserkasten versorg ich auf alle Fälle sehr bald, ne Druckbecherpistole gibt’s in Kürze und Mike Sanders hab ich noch genügend. Oder ich mach bald schon das alles, was leicht erreichbar ist, wenn ich den Gebläsemotor tausche (falls ich den nicht doch noch zum Laufen krieg).

Ich möchte die Kiste nicht komplett restaurieren, dazu ist das Gesamtbild zu verlebt, es würde teuer werden. Außerdem widerspricht das diesem alten Benz, finde ich. Mich nervt schon oft genug, dass mein W201 noch derart gut dasteht, dass ich eben auch immer 100%ig und somit zeitintensiv arbeite und den Wagen zumindest anfangs sehr geschont habe. Nein, die Karre soll am Laufen gehalten und nach und nach wo nötig sofort oder wenn Zeit und Lust da ist, auch rundum verbessert werden. Bloß nicht komplett zerlegen, dass er Monate steht…

Gibts irgendwo online gute bebilderte Restaurations – oder Reparaturberichte von der bei meinem betroffenen Partie? Brauche nen groben Überblick, was auf mich zukommt und was ich wann angehe.

Gruß Jo

es ging weiter...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. Mai 2009 15:32

Das neue Gebläse ist jetzt drin und tut seinen Dienst. Der Wechsel war nicht so schlimm wie ich gedacht hatte, ging mit der Anleitung ausm /8-KnowHow und auf zwei Tage verteilt eigentlich ganz gut. top

Als nächstes wird der Wagen behindertengerecht umgebaut, da mein linker Arm gelähmt ist. Es werden Schalter in den Fußraum gebaut, mit denen ich Blinker li + re, Umschaltung Fern-und Abblendlicht und evtl die Hupe betätigen kann. Die Wischersteuerung übernimmt dann ein Regensensor. Jetzt muss ich nur wissen, wo was wie verkabelt wird, bei meinem W201 hab ich das schon gemacht, da hatte ich nen Schaltplan.
Ich brauch dazu also den Schaltplan mit Kabelfarben, um das ganze zu verdrahten. Hat da wer was in Digitalformat rumliegen? Oder ich muss die Käbel irgendwie verfolgen, selbst das sollte beim Strich8 machbar sein. Ganz konkret brauche ich:
-Die Leitungen für Fern-und Abblendlicht (Masse und +-Leitungen)
-die Leitung, die einen Wischintervall erzeugt bzw. wo ich den Regensensor anklemmen kann (der erzeugt dann ab sofort das Intervall). Im Grunde braucht der Sensor dazu nur eines: die Leitung, die eine einmalige Wischerbewegung auslöst. Die schnellste Wischerstufe wird vom Sensor nicht geregelt.
- evtl Leitung für die Hupe

Wird also nix Komplexes, nur bin ich mir mit der Wischersteuerung noch nicht sicher, ob das alles so kompatibel ist wie beim W201. Auch hab ichs nicht mehr ganz im Kopf, wie das da war.

Am Wochenende werd ich vielleicht am Unterboden was schweißen und die Spritzwand für den Sommer erstmal dichtpfuschen, im Winter kommt dann evtl der Motor raus und das wird sauber erledigt.

Werde natürlich berichten wies weitergeht.

Gruß Jo

Re: es ging weiter...
geschrieben von: Christian Dannert (IP-Adresse bekannt)
Datum: 07. Mai 2009 21:16

Hallo,

> Ich brauch dazu also den Schaltplan mit
> Kabelfarben, um das ganze zu verdrahten. Hat da

220D bis Mai 1972:

[mb.auto.pl]

220D ab Mai 1972:

[mb.auto.pl]

Schoenen Gruss,
Christian

Re: es ging weiter...
geschrieben von: Markus H. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 07. Mai 2009 23:04

Hallo Jo,

den erstgenannten Schaltplan kann ich dir auch in Farbe schicken, erleichtert die Sache ein wenig grins, PN mit Mailadresse genügt,

Gruß
Markus

Re: es ging weiter...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Mai 2009 13:46

Tausend Dank, ihr seid spitze! tophüpf-freuDanke
Das Gefrickel an der Elektrik wird sich aber noch etwas hinauszögern. Bin gerade dabei, den Unterboden und Innenschweller auf der Beifahrerseite zu schweißen, ab nächster Woche hab ich dazu noch ne Absetz- und Lochzange, die die Lochpunkterei sehr erleichtern wird. Je nachdem wie weit ich komme, wird bald der Kotflügel abmontiert und die Beifahrerseite gleich ganz saniert (evtl noch ohne Wagenheberaufnahme). Hab mir da schon ne ganz schöne Rostlaube angeschafft... Egal, da muss ich jetzt durch. Ich versuch die Arbeiten so sauber und doch pragmatisch wie möglich zu erledigen, derzeit ist das Geld nämlich erstmal knapp, also werden hald selbst Bleche gebastelt. Macht mir sowieso sehr viel Spaß! Und die Anschaffung meines Schweißgerätes (Lorch M2060) werd ich wohl nie bereuen, das Teil funktioniert einfach super, die Flüche über nicht funktionierende Technik bleiben aus.

Aber mir scheint hier tatsächlich das richtige Forum zu sein: nicht nur schnieke Hochglanz-Benz-Eigner, sondern doch auch noch Alltagsfahrer und Bastler flex

Gruß Jo

es ging wieder weiter
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28. Juli 2009 21:44

Servus zusammen!
Hab mittlerweile die Beifahrerseite fast fertig saniert. Innenschweller teilweise neu, Bodenblech wo nötig neu gedengelt und eingeschweißt, eine Sitzkonsole neu gemacht, dann den Außenschweller und die Wagenheberaufnahmen gemacht (Klokkerholm - die Bezeichnung "Dachrinne" passt wirklich!), da war einiges marode und hält jetzt wieder, die Spritzwand hab ich eigentlich ganz erneuert, da war im Fußraum an einer Stelle 6 (!!!) Lagen Blech übereinander. Mindestens einer der Vorbesitzer gehört geschlagen...
Hab die Schweißarbeiten bereits alle grundiert, die Tage wird der Schweller lackiert und die Türen + den rechten Kotflügel hab ich auch ausgebessert, da wird beilackiert. Im vorderen Radlauf wird ein zurechtgedengeltes Alu-Lochblech (hatte ich rumliegen, hat kleine Löcher, da kommt aber kein Steinchen durch) als Innenkotflügel Einzug finden, darunter kommt großflächig ne dicke Schicht Mike Sanders drauf und dann ist dort Ruhe. Ebenso wird der Lampentopf und der Kotflügel versiegelt werden. In die Hohlräume kommt überall sorgfältig Mike Sanders rein, hab mir das ja alles angeschaut und werd jetzt jede Ecke kriegen flex
Hab leider gleich zuviel angefangen, daher stand der Wagen erstmal. Wird aber diese Woche wieder fahrtüchtig und in Kürze dann erstmal fertig. Die Fahrerseite kommt dann im Winter oder nächsten Frühjahr dran. Ist hald alles recht zeitintensiv, die Schweißerei.

Gruß Jo <-- will so langsam wieder fahren! Autofahrer

Urlaubsbilder
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Oktober 2009 17:57

Diesen Sommer gings mit dem Strich8 und Wohnwagen in UrlaubAutofahrer, eigentlich wollten wir in Frankreich am Atlantik bleiben, sind dann aber wegen schlechten Wetters noch ans Mittelmeer nach Spanien weitergefahren. Dabei war mein bester Kumpel Thorsten, der selbst nen ich glaube `76er W123 220D fährt, also noch nen Zugstarter. Der Wohnwagen ist ein QEK Junior, an vielen Punkten eigentlich eine konstruktinstechnische Schande, mittlerweile liebe ich den Wagen aber einfach nur, er ist sehr leicht (zl.GG 500kg), fährt sich extrem idiotensicher und bietet nach einiger Modifikation auch etwas. Und das alte Original-Vorzelt ist von der Optik her einfach nur genial...
Aber seht selbst: zwinker
Los gings mitten in der Nacht, nachdem wir beide schon seit früh morgends wach waren, 1300km standen bevor, also wurde bis zum nächsten Abend durchgefahren. Abends warn wir dann fertig, sind irgend nen Waldweg reingefahren, haben dann irgendwo gehalten, Grill angeworfen, gefuttert und dann gepennt.
Nachtlagerplatz im Wald
Am nächsten Morgen gings nach nem Frühstück und Pöl-Betankung weiter, ertmal ausm Wald wieder raus.
GeländeStrich8cool
Auf der Weiterfahrt haben wir dann ein paar Jungs, die mit nem VW T2 und noch nem Ford irgendwas unterwegs waren, am Straßenrand gesehn. Die waren liegen geblieben, wussten nicht weiter. Nach 15min stand Thorstens Diagnose: Unterbrecher gebrochen. Die warn natürlich glücklich, nun zumindest zu wissen, was los ist, im Ausland zahlt man in der Werkstatt ja eh gern Touristenpreise und kann sich als Ahnungsloser prima verarschen lassen. Weiter gings.
Nachmittags kamen wir dann in Mimizan-Plage auf dem Campingplatz an und haben auch gleich unseren Lagerplatz aufgebaut.
aufm Campingplatz
Dotz warn wir leider nicht lang, die Wellen am Atlantik sind wirklich geil! Das Wetter wollte aberkotz nicht und der Wetterbericht versprach am Mittelmeer wesentlich höhere Temperaturen. Also gings wieder on the Road.../8-Fahrer
Am nächsten Tag warn wir dann in Lloret auf der Suche nach nem Campingplatz, die warn aber alle sauteuer und wir sind nachher gleich neben Lloret gelandet, dort wars schön ruhig und wesentlich günstiger und besser. Lloret ist eh ne Scheißstadt, wie wir dann rausgefunden haben. Auf der Fahrt durch das Kaff fanden wir dieses Gebilde:lol
"Mercedes" in Lloret
Ich fands eigentlich ganz nett, der Kühlergrill macht sich doch ganz gut, auch wenn er da absolut nicht hingehört.
Der Campingplatz war dann recht gediegen, allerdings extrem in den Hang gebaut, beim Runterfahren hats mir das linke Motorlager zerlegt. Wir dachten zuerst, es wär was viiiieeel Schlimmeres und waren erstmal gefrustet, am Tag darauf fanden wir das Problem dann doch noch. Ich hätte aber echt nicht gedacht, dass ein kaputtes Motorlager DERART böse Vibrationen erzeugen kann. Das Seltsame war: nachdem wir ratlos unten standen und nicht wussten was tun, hab ich die Mühle wieder angeworfen, mal den Gang eingelegt und Gas gegeben. Wurde dann leiser. Beim Hochfahren (unter Last) war er ganz weg. Wir konnten das noch nicht ganz einordnen und warn noch immer auf das Schlimmste gefasst, ich dachte, da muss sich irgendwass an der hydr. Kupplung bzwe. zwischen Motor und Getriebe gelöst haben, was dann unter Spannung nicht mehr schwingen konnte. Eigentlich war es dumm, da noch den Hang hochzufahren, ohne zu wissen, was kaputt ist. Ich hab mir aber gedacht: "so wie sich das anhört, ist da eh nix mehr zu retten..."heul
Schrauben wie in Afrika...
Die nächsten Tage nach der Diagnose warn dann lässig, wir wussten, dass der Wagen uns aus eigener Kraft wieder heimfährt.
Haben ein Stück Reifen unter den Motorträger geschoben, das hielt auch bis daheim, die Vibrationen waren weg, lediglich bei manchen Drehzahlen im Schubbetrieb ein Brummen zu hören.top
Platz bei NachtPlatz bei Tag
Unser Plätzchen war wirklich super, gleich bei den Duschen und mit Meerblick.
nochmal der Platz
Die Heimfahrt war dann auch völlig unproblematisch, der Wagen lief einfach wie er sollte. Hier ein Zwischenstopp irgendwo in Frankreich:
Zwischenstopp und Grillen
Das Licht ist von ner 12V Energiesparlampe mit 11W Leistung - geradezu perfekt fürs Campen oder Notreparaturen bei Nacht!
Nach einem weiteren Zwischenstopp in einer Haltebucht, wir konnten einfach nicht mehr und mussten kurz schlafen.
Haltebucht
Auf der Rückfahrt haben wir noch nen Kumpel besucht, der eigentlich mitwollte. Leider ist der mit seinem VW T3 bereits bei Freiburg liegen geblieben. Wir sind noch über den Feldberg gefahren, da musste der Strich8 schuften!
aufm Feldberg
Hier noch die zwei Zeitreisenden: links Thorsten, rechts ich
Wir zwei

Insgesamt sind wir 3400km gefahren, alles mit Hänger.
Abschließend kann ich den Strichacht als Reisefahrzeug nur loben! Sehr angenehm ist das tolle Fahrwerk, das auch schlechte Straßen proma wegbügelt, dann der viele Platz! Sowohl was Gepäck als auch Bewegungsfreiheit in der Fahrerkanzel angeht - einfach super! Was auch toll war und mir erst im Urlaub so richtig auffiel: Im Gegensatz zu neueren Fahrzeigen ziehts bei offenem Fenster kaum rein, das ist überaus angenehm, wir hatten immer beide Fenster ganz offen, außer nachts. Der 240er mit kurzer Hinterachse kommt mit dem Wohnwagen auch sehr gut klar, ne längere Übersetzung wär auch kein Problem. Der Verbrauch war mit ca. 11,4 Litern schon recht hoch, allerdings sind wir ausschließlich Landstraßen und somit auch in niedrigeren Gängen ständig Steigungen hochgefahren.
Ich würd jederzeit wieder losfahrn und werd das mit hoher Wahrscheinlichkeit nächstes Jahr wieder tun!woohoo

Gruß Jo

Re: Urlaubsbilder
geschrieben von: Thilo (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Oktober 2009 18:16

Hallo Jo,

Sehr schöner Bericht! Das schöne an so einem Urlaub ist, man vergisst Ihn nicht.

Gruß
Thilo

Sehr schöner Reisebericht...Dankezwinker
geschrieben von: Stefan300TD (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Oktober 2009 19:17

Ausgezeichnet

Gruß
Stefan

Re: Sehr schöner Reisebericht...Dankezwinker
geschrieben von: Grenzjaeger (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Oktober 2009 19:50

Respekttop!!!
Es macht richtig Laune, Deine Berichte zu lesen.
popcorn

Frühling!
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 27. Februar 2010 20:39

Es wird Frühling und dieses Jahr soll der Strich8 den Sommer über allein dienen, der W201 soll abgemeldet werden.
Heut hab ich den restlichen Schneehaufen vor der Garagentor weggeschaufelt (besser gesagt: mit dem Spaten zertrümmert) und den Wagen gestartet. Lief Mitte Dezember das letzte Mal, 2 Sek. Anlasser und gut wars top

Hab letztens neue Spurstangen und nen Lenkungsdämpfer gekauft, die sollten heut verbaut werden. Also mit Original-Wagenheber angehoben und Holzklötze unter die Träger gestellt, so dass die Vorderräder in der Luft hingen, dann mit nem Stahllineal bei Lenkradmittelstellung die Räderstellung gemessen.
Die Kugelgelenke ließen sich recht gut ausdrücken bis auf eines. Musste den Eigenbau-Ausdrücker etwas stabiler bauen, dann hats geklappt.
Hab die Gewinde alle mit Mike Sanders gefettet und die neuen Spurstangen wieder eingebaut, morgen früh werd ich die Spur wieder einstellen, dazu wars dann zu dunkel.
Die nächsten Tage werd ich etwas fahren, noch Kleinkram machen, neue Schellen an alle Kühlwasserschläuche, Heizungsventil neu dichten, nach dem Rest sehen und dann die Fahrerseite schweißen. Im Idealfall wird das bis April erledigt sein, mal sehn, ob ich da hinkomm...

--> Chilldieselfahrer

der aktuelle Stand...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. März 2010 22:58

autoschrauber
Der Wagen steht derzteit auf der Fahrerseite auf Holzklötzen aufgebockt, die nicht mehr vorhandene hintere Wagenheberkonsole wurde relativ massiv neu hinimprovisiert, der Schweller wird bis kurz hinter die B-Säule erneuert, Teilstück ist bereits rausgetrennt und fast fertig angepasst, im Wesentlichen noch etwas anpassen und reinpunkten, weiter vorne inkl. Fußraum bleibt das Rostchaos erstmal, hab derzeit einfach zu wenig Lust auf nervtötendes Hardcoreflexen- und Schweißen. Im Zuge der Aktion wurde der Kotflügel demontiert, dieser sieht leider ziemlich schlecht aus, wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach einfach wieder geschweißt und gespachtelt und dann neu glackt, das spart Geld und hinterher Anpassungsarbeiten. Unterm Kotflügel hält sich das Chaos in Grenzen, viel wird allein durch Fett machbar sein. Der vordere Bereich der Wagenheberaufnahme wird gelassen, vorerst nur mit Fluid Film geflutet, bis ich Lust habe. Die Wagenheberaufnahme gibt noch nicht nach, ist noch stabil genug.
Lieber widme ich mich etwas der Technik, so hab ich das Heizungsventil gereinigt und brauch nun nur noch die kleinen inneren Dichtringe und nen neuen Seegering. Neue Edelstahlschellen gibts für sämtliche Kühlwasserschläuche.
Dann kommt morgen die ESP (=Einspritzpumpe) raus, die ist unten etwas undicht, wird an den ESL-Anschlüssen vitonisiert und der FBG (=Förderbeginn) kommt etwas früher für Pöl. Düsen sollen 265er mit ~130-150bar rein.
Dann liegt ein 3,58er Diff bereit, Wellendichtringe sind schon bestellt. Das alte kommt morgen raus, das neue irgendwann die Tage rein.
Danach stehen noch Kleinigkeiten an, ein Loch klafft noch im Beifahrerfußraum, das ich letztes Jahr noch nicht schweißen wollte, weil der Auspuff da blöd im Weg ist, der kommt morgen wahrsch eh ab und dann wird das gemacht. Weiter kommt ne Isoliermatte in den Fußraum und ein paar Teppiche werden geschnippelt. Also doch noch ganz schön Kleinkram... An eher hinterer Stelle stehn dann noch Radio- und Lautsprechereinbau an.
Achja, die Türen werden auch saniert (nix Wildes) und beilackiert, dazu neue Türdichtungen verbaut. Bin gespannt, ob das hinhaut, dass der Wagen bis Mitte April fahrbereit ist aber derzeit siehts ganz gut aus, das Wetter wird auch wärmer. Ich hätte aber bereits früher anfangen sollen, letztens in der Kälte wars nicht so schlimm zu flexen+schweißen wie ich dachte, obwohl der Bereich nicht und nur der Nebenraum dürftig beheizbar ist. Aber beim Blech-Schnippeln ist man dann im beheizten Bereich und wärmt sich wieder auf. Werde wohl nächsten Winter nochmal ne Aktion starten, dann aber auch bei -10°C. Das wird schon noch die nächsten Wochen, dann gehts los in den Frühling! Autofahrer

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.03.10 23:04.

Re: der aktuelle Stand...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 08. April 2010 21:39

Es ging wieder weiter. Heute hab ich die beiden Türen unten und den Kotflügel pfuschig lackiert. Mit der großen Pistole, die bin ich nicht gewohnt... Das heißt Nacharbeit! Dann ist das 3,58er Diff jetzt drin, die neue Hardyscheibe liegt bereit. Die ESP (=Einspritzpumpe) ist auch draußen und wird am Samstag wieder eingebaut. Morgen nochmal lacken, dann nach den Türdichtungen schauen (eine ist schon fast drin), Kleinkram erledigen und so langsam ans Zusammenbauen denken. Dieses WE wirds nix mehr, dafür wohl nächstes, wenn der Mechanik-Teil (Diff, ESP (=Einspritzpumpe)) gut klappt.
Hab mir heut beim Landmaschinenmechaniker für 10€ zwei neue Schläuche für den Automatikölkühler verpressen lassen, dazu gibts morgen mal Bilder und ne Anleitung für Nachahmer woohoo
Ansonsten, schau`mer mal wies weiter läuft...

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

er fährt wieder!
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 22. April 2010 22:52

Abend zusammen!
Der Gute fährt wieder! Hab bereits Montag alles wieder so weit zusammengesteckt, dass das Gerät wieder marschfähig war, jedoch ist derzeit bei uns im Dorf Großbaustelle, Montag war die noch direkt vor der Scheune und ist jetzt 20m weitergezogen (Kanal wird erneuert - großes wanderndes Loch also).

Hab seither den Kotflügel nachbearbeitet (Läufer rausgeschliffen) und nochmal lackiert, diesmal mit der kleinen Pistole, ner Sata Minijet mit 0,5er Düse, eigentlich viel zu klein aber es ist den Umständen entsprechend sogar richtig was geworden. Die große Pistole hat ne 1,5er Düse, das bin ich nicht gewohnt. Lieber brauch ich zum Lacken länger und hab keine Läufer drin. Werd mir jetzt noch ne 1er Düse besorgen, dann rockt das auch bei Kotflügeln!
Am Samstag kam dann aber nochmal alles anders als gedacht: Sämtliches Motorgeraffel war wieder an seinem Platz, die Batterie wurde wieder reingehievt und dann mal gestartet - pustekuchen! *GLÜÜÜÜ(...)ÜÜÜÜÜHH* - Öttel-öttel-öttel-öttel-öttel-öttel-öttel-öttel-öttel-... SCHEI*DRECK! Also erstmal gepumpt zum Entlüften, das gleiche Spiel nochmal, außer Geöttel aber nix zu hören... Ok, kann ja nicht sein, nach ner Minute Anlasser. Dann mal ne Einspritzleitung an der Düse gelöst - da suppts ordentlich raus, daran liegts auch nicht - eine böse böse Ahnung kommt auf... Dann fällt der Blick auf die Ansaugbrücke - MIIIIST! "SCHEI*DRECK, des kanns doch ned sei!"
Zur Erklärung: Beim Einbau und Einstellen der Pumpe auf OT und FBG (=Förderbeginn) hab ich den falsche OT gewählt. Grund war, dass ich im Zuge der ganzen Aktion nicht mehr wusste, ob der Motor auf korrektem OT stand und dann einfach den Ventildeckel runtergeschraubt hab und auf die Nockenwellenstellung geglotzt hab: "Da ist der richtige OT weil da ganz vorne tut das Einlassventil sein tun" So blöd kann nur ich sein! Ich hab kurz vorher auf die Ansaugbrücke geschaut und falsch geguckt und gedacht, das erste Ventil sei das Einlassventil, was natürlich Quark ist. Und weil ich das in dem Moment einfach nicht weiter hinterfragt habe oder gar aufs nächste Ventil geschaut hätte und irgendwie geistig umnachtet gewesen sein muss, wars dann alles Mist. Als wüsste ich nicht gut genug, wie ein Motor funktioniert... Pumpe 180° verdreht eingebaut... Kann ja nicht laufen! Hab dann mit nem Kumpel nur das Nötigste gelöst, die Pumpe bei 60° vor OT reausgezogen, Motor um 360° wieder auf 60° vor OT gestellt und die Pumpe wieder reingesteckt.
Das mit den 60° vor OT hat folgenden Grund: Im Zuge des Aus- und Einbaus hab ich mir überlegt, wie ich die Pumpe einstelle, als sie im Schraubstock war, hab ich mal am Antriebn gedreht und dabei (wie bereits gelesen) festgestellt, dass die Pumpe nicht in FBG (=Förderbeginn)-Stellung bleiben will, sondern etwas zurückschnappt. Hab auch nix gefunden, wo man eine Arretierschraube reindrehen könnte (Radbolzen soll ja gehn). Also rumprobiert und gesehen: etwas vor der FBG (=Förderbeginn)-Stellung bleibt die Pumpe freiwillig auf Stellung. Gut zu wissen bei der Einstellung. Hätten wir nämlich bei OT (bzw. näher am Pumpen-FBG (=Förderbeginn)) gezogen, hätte die Pumpe sich dabei etwas zurück verstellt und alles wäre wieder Quark. Diese Sache mal so als Tipp am Rande für Selbermacher flex Man kommt dank Servopumpe, Batterieblech und Schlauchgeraffel derart schlecht an die ganzen Schrauben, dass es an ein Wunder grenzt, dass der Fehler in weniger als 2 Stunden behoben war. Das mit dem Ziehen und wieder reinschieben hat auch aufs erste funktioniert! Der FBG (=Förderbeginn) ist nun 4° früher als bisher, da hauptsächlich Pöl getankt wird. Wenns irgend jemanden interessiert, wie ich die Pumpe ganz ohne Hilfsmittel auf FBG (=Förderbeginn) einstelle, verfass ich hier mal ne Anleitung. Nach der Aktion lief der Motor dann bereits nach wenigen Öttlern. woohoo
Hardyscheibe wurd ja auch montiert, der Rest dranmontiert, mal eben drei Tage studiert und heut gings dann endlich an die erste Fahrt! Alles bestens! Das 3,58er Differential passt für meinen Geschmack wesentlich besser zum 240er als das 3,92er, es könnte sogar nochf länger sein, da ich aber auch Hänger ziehe, passt das. Die 100km/h fahren sich jetzt einfach so gemütlich wie vorher 90km/h, insgesamt ist man bei gleicher Gemütlichkeit schneller unterwegs, die Beschleunigung ist nicht wesentlich schlechter, die Schaltsprünge voll in Ordnung. Vorher war mir an vielen Steigungen der 3. Gang zu stressig und der 4. zu lang - das passt jetzt. Auf der Ebene ists ein ganzes Stück angenehmer und der Wagen rollt viel besser dahin als vorher, man muss seltener bergab Gas geben. Insgesamt einfach nur super! Und das Diff macht einen guten Eindruck, ist leiser als das alte.
Werde die Tage weiter schrauben, fahren und berichten und Bilder kommen auch noch...

--> Chilldieselfahrer

Bilder
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 15. Mai 2010 00:01

So, es gibt mal wieder neue Bilder der letzten Wochen/Monate und auch ganz aktuelle, das Auto wird ab sofort im Alltag gefahren.

Erstmal die Sache mit den Automatikölkühlerschläuchen: Die alte Verpressung kann man gewaltsam aber vorsichtig entfernen: Einfach aufflexen und wegpfriemeln. Dann sieht das nachher so aus. Da kommt dann ein neuer Schlauch dran, frisches Pressdingens und das wird dann - was auch sonst - verpresst und gibt dann nen neuen Schlauch.
Dann noch die Aktion "Welle über Nupsi", hier ganz gut zu sehen, dass es reicht: Mit kleinem Ratschenspanngurt wird die Kardanwelle sachte nach vorn gezurrt, um die Arbeit zu erleichtern. Sehr gut zu sehen: der Nupsi woohoo Und mein Bruder versucht, sich wegzuducken als ich ankündige: "das kommt ins Forum" rofl Klappt nicht so ganz.
Sonst gabs noch Lackierarbeiten, die ESP (=Einspritzpumpe) war draußen. Im Zuge der Lackierarbeiten klappt nicht alles so wie es soll, gerade dann, wenn man neues Gerät ausprobiert, in diesem Fall die große Spritze mit 1,5er Düse. Bin ich nicht gewohnt, das kommt dabei raus. Das waren etwas über 100 (!!!) Läufer an der Kante, der Rest war super. Wurde ne Woche drauf rausgeschliffen und nochmal gelackt...

Dann aber auch noch zum schönen Teil: das Auto wird benutzt und darf sich an der schönen ländlichen Gegend, an Feld- und Schotterwegen freuen und auch mal mitten in die allerletzte Pampa fahren. Hier aufm "Stückle" vom Kumpel. Hier nochmal, mit Ghettotonne natürlich. Und nochmal mit seinem besten Kumpel, nem W123 220D, einer der frühen, TOP-Zustand, Leder und ... einfach lecker hald.
So, das wars erstmal, weitere Bilder folgen natürlich!

Heute hab ich mit nem Kumpel Boxenkabel verlegt, Zigarettenanzünder und Radiogedöns sowie E-Lüfter gescheit verkabelt, dann noch Teppichzeugs geschnippelt. Brauch jetzt nur noch nen Temperaturschalter, weiß da wer wa und wo der am besten verbaut wird?

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Re: Bilder
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Mai 2010 13:56

Moinsen,

da fühl ich mich grad 20 Jahre jünger. Die Bilder wären dann aber eher am Strand und mit ner 190D Flosse gewesen...

Die Dokumentation von den Automatic-Kühler-Schläuchen find ich KnowHow verdächtig. Hast Du eine eigene Pressvorrichtung? Für die Originalos ist da auch schön die grüne Gewebeummantelung der Schläuche vom Werk zu sehen. Ich hab meine alten grünen in die Kiste "Rückrüstung Originalzustand" gepackt und mir bei MB zwei neue besorgt, da sie nicht zu teuer waren. Deine Methode ist natürlich eleganter.

Tolle Dokutop

Gruss Olof

P.s. So ein Lamda-Dings besorg ich mir auch.

Re: Bilder
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. Mai 2010 11:09

In Richtung Strand gehts im Sommer wieder, evtl die Tage noch zum Bodensee oder kurz in Ornbau vorbeischaun Autofahrer
Das mit den Schläuchen kann gern ins KnowHow, hab glaub ich sogar noch weitere Bilder dazu, vom Verpressen selbst allerdings keine, hab das beim Landmaschinenmechaniker machen lassen. So ne Verpress-Vorrichtung gibts sicherlich bei jedem in der Nähe irgendwo, einfach mal Werkstätten antelefonieren, die mit Hydraulik zu tun haben. Mein Mechaniker hat das Gerät übrigens auch selbst gebaut, nach typisch schwäbischer Art: Gerät wo geliehen, für gut aber viel zu teuer befunden und abgekupfert respekt Das Ding wird in den Schraubstock (als Kraftquelle) gespannt und funktioniert astrein, ist aber etwas komplexer aufgebaut, da viele Kleinteile, zum Selbermachen eher nicht geeignet. Aber prinzipiell dürften auch hochwertige rundziehende Schellen für Hydraulikverbindungen problemlos funktionieren, die sind dann hald noch weiter vom Originalzustand weg. Und generell halte ich es für ganz gut, wenn man weiß, wie so ne Pressverbindung aufgebaut ist, falls so ein Schlauch mal im Ausland die Flügel streckt...

Zitat:
P.s. So ein Lamda-Dings besorg ich mir auch.
Jetzt steh ich aufm Schlauch. Welches Lamda-Dings? nixweiss

Bin diesen Sommer schon wieder etwas über 2000km gefahren, das Auto fährt spitze, nur die Automatik ist noch nicht so wie sie sein sollte und die Achsgummis vorne sollten auch mal neu... Heut nochmal bissl am Modulierdruck wurschteln, dann wird das auch besser. Sonntag bin ich auf der Geraden vor Tübingen 140 laut Uhr (~150 nach altem Diff) gefahren, das Teil rennt mit hohem Dieselanteil bei frühem FBG (=Förderbeginn) wie Sau, der Motor packt das längere Differential problemlos, mehr als 140 laut Uhr ging vorher auch nicht.
Heut sind Lautsprecher gekommen, die werden gleich mal reingehalten, ob auch passend...

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Re: Bilder
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 30. Mai 2010 15:45

Das Auto fährt prima und nebenher wird weiter gebastelt:
So hab ich die Lautsprecher seitlich im Fußraum untergebracht, oben im Armaturenbrett passen die doch nicht. Unten dafür perfekt, da sind ja Löcher in der Karosse (8cm Durchmesser glaub ich), da hab ich Verkleidungen aus `ner Schrankrückwand gesägt und mit Teppich bezogen, darin die Lautsprecher. Musik kommt derzeit noch über ein altes Becker-Radio (Kasette, glaube das vom W201), indem im Zigarettenanzünder ein Billig-MP3-FM-Transmitter sitzt und ohne Kabelsalat Musik macht. Hätte nicht gedacht, dass das Gelumpe (für 7,50€ inkl. Versand) so gut funktioniert. Der Sound ist natürlich Gülle aber als Übergangslösung voll in Ordnung!
Dann hab ich die Tage alte Pläne ausgegraben und meinen Regensensor (Waeco Magic clear) eingebaut, Weiß nicht, warum ich mir da so ewig Zeit gelassen hab, letztlich war das echt garkein Akt! Man muss wirklich nur an recht gut zugängliche Leitungen ran, jetzt mal abwarten wie sich das Ding bewährt. Funktioniert jedenfalls, wenn ich Wasser auf die Scheibe spritze. Wird sicherlich auch im Fahrbetrieb problemlos gehn, im W201 tut der selbe schon 4 Jahre beste Dienste. Wenn irgendwer Interesse hat, schreib ich hier ne Anleitung, obwohl so ein Gerät eigentlich nicht in ein altes Auto gehört...

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Re: Bilder
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14. Juni 2010 14:33

So, der Regensensor funzt astrein. Der Rest vom Behindertenumbau ist jetzt auch fertig, d.h. die Umschaltung zw. Fern- und Abblendlicht übernimmt jetzt kein altes rumspackendes Kipprelais ausm VW Käfer mehr, sondern ein Eltako. Der ist einfach zuverlässiger.
Gestern gabs ein Problem, mir hats die untere Schraube von der LiMa gelöst und deutlich hörbarauf die Straße gepfeffert. Dank recht massiver oberer Eigenbau-Spannvorrichtung hielt das auch so noch, um wieder 25km heim zu fahren. Vorhin hab ich dann ne neue Schraube rein und den Halter und Spanner nochmal etwas überholt, das läuft jetzt alles wieder ohne Wackeln. Auch das Ladekontrolllämpchen ist jetzt bei laufendem Motor immer aus, nachdem ein neuer Anschlussstecker auf das rote + -Kabel an der LiMa gekommen ist. Das hing nur noch so halblebig dran. Weil die LiMa aber schon recht fertig aussieht und die Riemenscheibe nimmer viel ist, wird da bald eine neue mit 55A und internem Regler eingebaut, die hab ich letztens günstig erworben. Nur noch ein oberer Halter/Spanner wird gebaut, so dass das Ding richtig fest sitzt.
Dann hab ich vorgestern das Reserverad vorne rechts angeschraubt, nachdem die Vibrationen immer mehr wurden. Der Reifen ist echt radikal fertig und wäre wohl irgendwann vollends geplatzt. Marke: Debica. Der Name "Debica Passio" passt garnicht schlecht zu diesem Müll, wie ich finde. Ich hatte davon 6 Stück, 4 aufm Strich8 und 2 aufm Wohnwagen und 3 davon waren wirklich heftig kaputt, d.h. mind. 2cm Seiten- und Höhenschlag! Auf allen Reifen war noch genügend Profil, als erstes verabschiedet sich bei dem Müll wohl die Karkasse...

Ansonsten fährt das Auto prima, Verbrauch liegt dank längerem Diff jetzt wirklich bei ca. 8 Liter. So muss das sein! hüpf-freu

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.06.10 14:34.

Neues...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. August 2010 23:21

Hab wieder mal bissl geschraubt: Die Vorderachse sitzt jetzt in neuen Gummis, die alten waren optisch total fertig, Stabigummis sind auch neu. Auto fährt allerdings genau wie vorher, lediglich harte Stöße sind etwas leiser geworden. Der Strichacht kennt Verschleiß irgendwie nicht so wirklich...

Ansonsten hab ich jetzt nochmal 2 Lautsprecher drin, das Standlicht geht wieder und noch diesen Monat gehts zum TÜV.

Den Verbrauch hab ich jetzt auf 1750km gemessen, liegt bei exakt 8,04 Litern bei meiner Fahrweise. Das ist absolut in Ordnung! top

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Re: Neues...
geschrieben von: Olof (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. August 2010 14:08

Moin Jo,

das klingt doch super. Mit der Lamdasonde bezog sich übrigens auf einen anderen Betrag. Das ist da irgendwie reingerutscht.

So bringt basteln doch doppelt Spass. Erst was reparieren und dann den Erfolg auf der Strasse geniessen.

Die neuen Silentbuchsen an der Achslagerung haben sich bei mir recht positiv bemerkbar gemacht. Allerdings wiegt meiner vorne auch etwas mehr, wo die Unterschiede herkommen könnten....

Allzeit gute Fahrt und
Gruss Olof

Es geht weiter
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12. April 2011 15:29

Hallo zusammen!

Weil ich dieses Jahr mit ner Freundin mit dem Basteldiesel (W201, etwas verranztes 200€-Auto) in Marokko unterwegs war, ist der Hellblaue dieses Jahr erst etwa 1500km bewegt worden. Das Auto hat jetzt ein neumodisches Mp3-Radio, einfach weils einfach ist und funktioniert. Bin gerade zu faul, da ne stilechte Lösung zu finden. Dafür hab ich die Spur zu Hause in der Garage vermessen und die Vorderachse eingestellt (nur Spur). Was soll ich sagen? Obwohl ich das Ganze recht halbherzig gemacht habe und es noch genauer ginge, fährt das Auto so gut wie noch nie, das Lenkspiel ist jetzt nahezu ganz weg! Das hätte ich nicht erwartet...
Ich hab einfach ne Maurerschnur über zwei Sprudelkisten gespannt, an der Schnur jeweils vorn und hinten Gewichte und die einfach über die Kisten gehängt, so lässt sich die Position jederzeit bequem und exakt verschieben. Die Kisten sollten dazu etwa je 1-2m vor/hinter dem Auto stehn. Am besten nimmt man 4 Kisten und zwei Schnüre, dann stellt man nämlich beide Seiten gleichzeitig ein und es wird genauer. Lenkrad sollte man auch auf Mittelstellung fixieren (hab ich nicht gemacht). Dann muss man noch wissen, dass die Spurweite hinten 4mm geringer ist, d.h. pro Seite steht das Rad 2mm weiter innen. Das Ganze auf ebener Fläche mit etwas Platz nach vorn und hinten (Auto rollbar). Jetzt richtet man erstmal die Schüre (bzw. die Schnur) aus, so dass sie parallel zum Auto verläuft, dazu jeweils Vordere und hintere Felgenkante messen, Mittelwert nehmen (= Radmitte) und Schnur so ausrichten, dass der Abstand der Schnur zur Felge an der Hinterachse 2mm mehr beträgt als an der Vorderachse. Das Ganze 2-20mal und es passt exakt, Abstand ist beliebig. Messinstrument ist ein simpler Meterstab. Jetzt kann man an die Einstellung der Spurstangen gehn (die man vorher gelöst hat) und stellt sie so ein, dass an der Vorderachse die vorderen Felgenkanten weiter zusammen sind als die hinteren, d.h. so dass die Räder leicht nach innen zeigen. Vorspur nennt sich das und die beträgt bei mir jetzt 1,5-2mm pro Seite, also 3-4mm insgesamt. Nach dem Drehen an der Spurstange muss das Auto vor und zurück gerollt werden, damit die Spannung weg ist, evtl muss das Lenkrad wieder kontrolliert werden und ebenso ob die Schnur noch sauber parallel verläuft.
Obwohl ich beide Seiten separat gemacht habe, das Lenkrad jedesmal (nach dem Dreh an den Spurstange und nach dem Seitenwechsel) nur per Augenmaß mittig gestellt, auch sämtliche Maße nicht 100%ig exakt gemessen habe, evtl. Felgenschlag nicht berücksichtigt habe, war das ein voller Erfolg! Hat insgesamt 1 Stunde gedauert.
Mit etwas mehr Geduld, Lenkradfixierung und zwei Schnüren dauerts wohl geringfügig länger, wird aber noch besser. Auf 1mm genau zu arbeiten geht mit der Maurerschnur wirklich völlig problemlos.
Wenn jemand Denkfehler bemerkt oder Tipps hat, wie das noch einfacher, genauer oder schneller geht, nur her damit! Ich werd das Spureinstellen jedenfalls ab sofort nur noch selbst machen und nur noch professionell vermessen lassen, wenn mehr eingestellt werden soll.

Demnächst kommen noch modernere Einspritzdüsen rein, Ventilspiel wird eingestellt und es kann losgehn in den Sommer!

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Mal wieder etwas berichten...
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 08. September 2011 20:14

... der Wagen läuft zur Zeit recht problemlos. Nachdem ich letztens aber mit vermeintlich dichtem Tanksieb liegen geblieben bin und es erst nach Tausch von Vor- und Rücklauf weiterging (Filterwechsel war erfolglos), hatte ich längst vor, das Sieb mal auszubauen und zu reinigen.
Im Zuge der 12er VL-Leitungsverlegung gibts eh Sauerei, warum nicht gleich Tank ablassen und Sieb rausschrauben? Nachdem ich dann heut beim Teilekaufen keinen 22er Inbus gefunden hatte, kam mir vorhin die Idee, einfach nen 6-Kant von ner Schraube zu nehmen. Warum kommt man auf so einfache Dinge eigentlich nicht sofort intuitiv? Jeden Tag seh ich die verdammten 6-Kant-Köpfe überall. Funzt jedenfalls prima, kurze M14-Schraube, Mutter aufschweißen als Gegenstück für die 22er Nuss + Ratsche und los gehts. Da der Tank so gut wie leer war, gabs wenig Sauerei.
Nun, was soll ich sagen? Das Tanksieb ist blitzblank, nix, wirklich garnix verschmutzt, kein Krümel! Obs wohl am rückwärts durchblasen und Durchspülen durch die kurze Fahrerei mit vertauschten Leitungen liegt? Keine Ahnung. Ist jedenfalls blitzblank. Was da die Leitung verstopft hat, ist mir unklar. Sicher ist nur, sie war wirklich verstopft.

Fast neue 314er Düsen mit ~130bar sind auch längst drin, die hab ich geschenkt bekommen. Räuchert weniger, springt wesentlich besser an und läuft etwas besser meine ich. Hats total gebracht!

Ventilspiel wollte ich auch einstellen, es hat sich aber herausgestellt, dass ALLE Ventile noch 100%ig im Soll sind, genau wie bei der letzten Einstellung. Und soweit ich mich erinnere war das kurz nach dem Kauf, also vor über 2 Jahren und gut 20-25tkm.

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

läuft brav und kriegt jetzt Schonfrist
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 05. Januar 2012 19:55

Abend zusammen!

Mein Hellblauer läuft einfach nur, macht keinerlei Probleme. Leider muss der Wagen derzeit draußen stehen und wurde auch im Salz letztens ab und zu bewegt. Jetzt ist die Kiste auch untenrum abgedampft worden so gut das geht und wartet auf den Stellplatz in der Scheune.

Vor ein paar Tagen hatte ich das Auto auf der Bühne, einfach um nach dem Rechten zu sehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Perma Film auf der rechten Seite der Bodenwanne nicht hält, sondern sich durch Steinschläge an sehr vielen Stellen löst. Ich bin ziemlich enttäuscht, zumal der gesamte äußere Bereich, wo die Steinchen vom Vorderrad dranprallen, betroffen ist. Das Auto sieht zwar ab und an schnell gefahrene Straßen mit Splitt, wird aber bisher im Winter nur sehr wenig bewegt. Mein W201 hätte längst auch den letzten Rest Perma Film abgeworfen!
Ein ähnliches Resultat hatte ich am andren W201 (der zur Zeit stillsteht) mit Fertan UBS220. Das Zeug ist sowas von untauglich, allenfalls für einen Sommeroldie zu gebrauchen. Nahezu alles ist wieder weg, sowohl vom Schwelerbereich als auch aus den Radkästen vorne wie hinten. Schutz ist keiner gegeben.
Beim W123 einer Freundin hab ich jetzt Teroson HV400 Hohlraumkonservierung am Unterboden verwendet, das macht bisher einen vernünftigeren Eindruck, auch wenns seeeehr langsam aushärtet und derzeit Schmutz fängt. Aber sie fährt wenig. Bin gespannt, wie das Zeug nächstes Frühjahr aussieht!
Am W201 vom Kumpel mach ich gerade auch ne Rostkur (Achsaufnahmen hinten und Federdome vorne, teilweise Unterboden). Hab für einige Stellen am Boden jetzt Teroson Terotex Ultra besorgt. Sieht aus wie z.B. Fertan UBS220 auch, riecht auch ähnlich. Das werd ich jetzt probehalber auf einige Stellen spritzen, wo das UBS220 völlig versagt hatte.

Es gibt doch Probleme am Blauen: Irgendwann muss ich noch nach der Verkabelung der AHK schauen, da tut sich nix mehr. Und der Blaue ist mein Zugfahrzeug, daher ist das wichtig. Ansonsten gibts nicht viel zu tun, irgendwann werd ich noch den Fahrerfußraum, Endspitze, Schweller und Innenschweller schweißen aber das hat Zeit...

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

Re: läuft brav und kriegt jetzt Schonfrist
geschrieben von: Gullideggl (IP-Adresse bekannt)
Datum: 01. Juli 2012 19:04

Abend zusammen!

Der Hellblaue läuft einfach brav, erst heute ein dummer Zwischenfall, nachdem wir dieses WE 250km mit Wohnwagen unterwegs waren: Da ich gerade den W123 meiner LAG richte (Rostbeseitigung + Lackieren, was sonst?), ist sie mit meinem /8 unterwegs und vorhin bei strömendem Regen fiel der Scheibenwischer auf der Fahrerseite aus. Ich hätte es wissen müssen: dort war der Konus der Aufnahme schon lange gebrochen, das hatte ich bereits vor Ewigkeiten bemerkt und wieder vergessen. Meine Schuld also. Hab eben Wischerarme ersteigert. *schäm*

Bald ist wieder TÜV fällig, ich denke, das wird kein Problem. Muss hald irgendwann mal, damit das Chaos dort mal weg ist, den Fahrerfußraum noch schweißen, inkl. Innen- und Außenschweller. Aber das hat keine Eile. Da ich jetzt meinen weißen W201 entweder verleihe oder verkaufe, ist der Garagenplatz bald wieder frei und der Strichacht darf da stehn. So gehört es sich ja eigentlich.

Ansonsten fährt der Wagen echt brav, kriegt bald nen Satz neue Sommerreifen und etwas allgemeine Pflege, evtl ein neues Getriebe (vll nur den Fliehkraftregler) und nen frischeren Kühler + komplette Kühlsystemreinigung.

Gruß Jo

--> Chilldieselfahrer

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